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	<title>Halle-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Halleern für Halleer</description>
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		<title>Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Frau Dagmar Szabados wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus Halle e.V.</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/08.01.2011/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-die-ob-frau-dagmar-szabados-wegen-veruntreuung-von-foerdermitteln-im-zusammenhang-eine-welt-haus-halle-ev/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 17:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Strafanzeige gegen Pfarrer Harald BartlPriorität: hoch Von: &#8220;Helmut Gobsch&#8221; An: habaco@gmx.de Kopie: cdu.fraktion@halle.de, spd.fraktion@halle.de, die-linke-fraktion@halle.de, fdp.fraktion@halle.de, fraktion.mitbuergerfuerhalle.neuesforum@halle.de, gruene-fraktion@halle.de, Thomas.Leimbach@lvwa.sachsen-anhalt.de, poststelle@gensta-nmb.justiz.sachsen-anhalt.de, poststelle@lrh.sachsen-anhalt.de, h.julich@dibomedia.de, petrawiel@web.de, kontaktstelle-shg@web.de Betreff: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Frau Dagmar Szabados wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus Halle e.V. Datum: Wed, 05. Jan 2011 10:12:37 Sehr geehrter Herr Stadtratsvorsitzender, Pfarrer Harald Bartl, hiermit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Halle-Blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Strafanzeige-gegen-Pfarrer-Harald-Bartl.pdf">Strafanzeige gegen Pfarrer Harald Bartl</a><strong>Priorität: hoch<br />
Von: &#8220;Helmut Gobsch&#8221;</strong></p>
<p><strong><br />
An: habaco@gmx.de</strong></p>
<p><strong><br />
Kopie: cdu.fraktion@halle.de, spd.fraktion@halle.de, die-linke-fraktion@halle.de, fdp.fraktion@halle.de, fraktion.mitbuergerfuerhalle.neuesforum@halle.de, gruene-fraktion@halle.de, Thomas.Leimbach@lvwa.sachsen-anhalt.de, poststelle@gensta-nmb.justiz.sachsen-anhalt.de, poststelle@lrh.sachsen-anhalt.de, h.julich@dibomedia.de, petrawiel@web.de, kontaktstelle-shg@web.de </strong></p>
<p><strong>Betreff: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Frau Dagmar Szabados wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus Halle e.V. </strong></p>
<p><strong>Datum: Wed, 05. Jan 2011 10:12:37 </strong></p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Stadtratsvorsitzender, Pfarrer Harald Bartl,</strong></p>
<p><strong>hiermit reiche ich, Helmut Gobsch &#8211; Bürger der Stadt Halle, an Sie als<br />
Dienstherr der OB der Stadt Halle, Frau Dagmar Szabados, Dienstaufsichts-<br />
beschwerde gegen die OB der Stadt Halle wegen Veruntreuung von Förder-<br />
mitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus e.V. ein.</strong></p>
<p><strong>Zur Begründung verweise ich auf die Rede des Stadtrates, Herrn Misch (CDU),<br />
in der Dezember Stadtratssitzung:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ycItGoKxI20&amp;feature=player_embedded"><span style="color: blue; font-size: medium;"><strong><span style="font-size: x-large;"><strong>SKANDAL UM EINE WELTHAUS e.V. in Halle(Saale)</strong></span></strong></span></a> </strong></p>
<p><strong>sowie die Mitteilung des Landesrechnungshofes Sachsen-Anhalt mit dem<br />
Aktenzeichen: 12/42-0509/08 (siehe Anlage).</strong></p>
<p><strong>Es wundert mich sehr, dass Sie Herr Bartl als Dienstherr der OB der Stadt<br />
Halle, der alle Interna zu dieser Problematik kannte, nicht selbst wirksam<br />
geworden sind. Sie haben sich damit selbst schuldig gemacht !</strong></p>
<p><strong>Als Leiter der Selbsthilfegruppe Metabolisches Syndrom Halle(gemeinnützige<br />
Körperschaft)trifft es unsere SHG wie viele andere SHG der Stadt Halle<br />
schmerzlich, dass die Förderanträge 2010 an die Stadt Halle abgelehnt wurden und auch für 2011 keine Aussicht auf Förderung besteht.<br />
Wie wollen Sie das den SHG erklären, wenn auf der anderen Seite durch die<br />
Stadt Halle eine Doppelförderung geschieht ???</strong></p>
<p><strong>Ich behalte mir vor, gegen die OB der Stadt Halle wegen Veruntreuung von<br />
Fördermitteln Strafanzeige mit Strafverfolgung beim Generalstaatsanwalt von<br />
Sachsen-Anhalt in Naumburg zu stellen.</strong></p>
<p><strong>Vorsorglich erhält diese e-mail u.a. die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt und der Präsident des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt.</strong></p>
<p><strong>Ich erbitte eine schriftliche Eingangsbestätigung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde.</strong></p>
<p><strong>Mit freundlichen Grüßen</strong></p>
<p><strong>Helmut Gobsch</strong></p>
<p><strong>Adresse:</strong></p>
<p><strong>Dipl.-Phys. Helmut Gobsch<br />
Max-Reger-Str. 15<br />
06110 Halle</strong></p>
<div><strong>Datum: Sun, 23 Jan 2011 15:24:20 +0100</strong></div>
<p> </p>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Von: &#8220;Helmut Gobsch&#8221; &lt;<a title="mailto:Helmut.Gobsch@gmx.net" href="mailto:Helmut.Gobsch@gmx.net">Helmut.Gobsch@gmx.net</a>&gt;</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>An: <a title="mailto:habaco@gmx.de" href="mailto:habaco@gmx.de">habaco@gmx.de</a></strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>CC: <a title="mailto:cdu.fraktion@halle.de" href="mailto:cdu.fraktion@halle.de">cdu.fraktion@halle.de</a>, <a title="mailto:spd.fraktion@halle.de" href="mailto:spd.fraktion@halle.de">spd.fraktion@halle.de</a>, <a title="mailto:die-linke-fraktion@halle.de" href="mailto:die-linke-fraktion@halle.de">die-linke-fraktion@halle.de</a>, <a title="mailto:fdp.fraktion@halle.de" href="mailto:fdp.fraktion@halle.de">fdp.fraktion@halle.de</a>, <a title="mailto:fraktion.mitbuergerfuerhalle.neuesforum@halle.de" href="mailto:fraktion.mitbuergerfuerhalle.neuesforum@halle.de">fraktion.mitbuergerfuerhalle.neuesforum@halle.de</a>, <a title="mailto:gruene-fraktion@halle.de" href="mailto:gruene-fraktion@halle.de">gruene-fraktion@halle.de</a>, <a title="mailto:Thomas.Leimbach@lvwa.sachsen-anhalt.de" href="mailto:Thomas.Leimbach@lvwa.sachsen-anhalt.de">Thomas.Leimbach@lvwa.sachsen-anhalt.de</a>, <a title="mailto:poststelle@gensta-nmb.justiz.sachsen-anhalt.de" href="mailto:poststelle@gensta-nmb.justiz.sachsen-anhalt.de">poststelle@gensta-nmb.justiz.sachsen-anhalt.de</a>, <a title="mailto:poststelle@lrh.sachsen-anhalt.de" href="mailto:poststelle@lrh.sachsen-anhalt.de">poststelle@lrh.sachsen-anhalt.de</a>, <a title="mailto:h.julich@dibomedia.de" href="mailto:h.julich@dibomedia.de">h.julich@dibomedia.de</a>, <a title="mailto:petrawiel@web.de" href="mailto:petrawiel@web.de">petrawiel@web.de</a>, <a title="mailto:kontaktstelle-shg@web.de" href="mailto:kontaktstelle-shg@web.de">kontaktstelle-shg@web.de</a>, <a title="mailto:simone@shg-halle.de" href="mailto:simone@shg-halle.de">simone@shg-halle.de</a></strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Betreff: Meine Antwort auf Ihr Schreiben vom 17.01.2011 &#8211; hier Ablehnung der weiteren Bearbeitung meiner DAB gegen die OB Frau Dagmar Szabados</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Sehr geehrter Herr Stadtratsvorsitzender, Pfarrer Harald Bartl,</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>mit Bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass Sie meine Dienstaufsichtsbeschwerde nicht bearbeiten wollen (siehe Anlage: Schreiben Pfarrer Bartl vom 17.01.2011). Als Begründung treffen Sie massiv Falschaussagen, schildern nicht relevante Situationen und nicht zutreffende Tatbestände.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Zur Begründung meiner DAB verwies ich auf den Redebeitrag des Stadtrate Herrn Misch,</strong></div>
<div><strong>sicherlich nachzulesen im Protokoll zur Stadtratssitzung und wörtlich anzuhören unter der Ihnen  bekannten youtupe – Adresse.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Stadtrat Misch sprach im Namen der CDU Fraktion, verwies auf mehrere Ungereimtheiten in der Stellungnahme der Stadt zum Bericht des Landesrechnungshofes und hob besonders eine Passage in der Stellungnahme der Stadt hervor, wo die Stadtverwaltung ihr durch den Landesrechnungshof festgestelltes rechtswidriges Handeln nicht etwa korrigierte, sondern durch das Aufrechterhalten einer Billigkeitsabwägung nochmals versucht zu begründen. (Seite 4 unten in der Stellungnahme der Stadt)</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Diese Billigkeitsabwägung – wenden wir bestehendes Recht an oder nicht &#8211; erfolgte im Zusammenhang mit der Rückforderung von Fördermitteln aus 2003 gegenüber dem Verein Eine-Welt-Haus Halle.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Um Ihnen die Abläufe und rechtswidrigen Handlungen der Stadt noch einmal ins Gedächtnis zu bringen verweise ich auf den Bericht des LRH Tz 19 und 20 und auf das Schreiben von Herrn Julich vom 4.10.2010 an die Stadträte und Ausschüsse des Stadtrates.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Herr Julich als Beschwerdeführer der Dienstaufsichtbeschwerden bestätigte mir, dass die rechtswidrige Billigkeitsabwägung zur Frage wie viel der Verein wegen der jahrelang verschwiegenen Doppelförderung zu 2003 zurückzahlen soll, in den DAB nie Gegenstand der in den Beratungen war.</strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Insofern ist Ihre Aussage falsch.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Es bleibt also dabei: <em>Neu sind die Feststellungen des LRH</em>, dass es rechtlich nicht möglich ist Verwendungsnachweise von abgeschlossenen Projekten nach über 15 Monaten neu zu überarbeiten und dabei auch noch neue Kosten in das Projekt aufzunehmen.</strong></div>
<div><strong>Gleichzeitig gestattete die Stadt dem Verein über 15 Monate betrügerisch verschwiegene Doppelförderungen im neuen Verwendungsnachweis zu berücksichtigen.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong><em>Neu bleibt, dass der LRH feststellte</em>, dass seitens des Sozialamtes nicht nur gegenüber der Agentur für Arbeit gelogen wurde, sondern dass der Sozialbereich auch gegenüber dem Rechtsamt bewusst falsche Angaben machte.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong><em>Diese Falschaussagen</em>, so wies Herr Julich in seinem Schreiben vom 4.10.10 nach, erfolgten sogar gegenüber der<em> Staatsanwaltschaft Halle</em>.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Neu bleibt, dass der LRH gleichzeitig mit den Feststellungen der rechtswidrigen Handlungen die Stadt aufforderte, unter Berücksichtigung dieser Feststellungen neu zu prüfen.</strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Die Stadt behauptet zwar, dass sie neu prüfte, berücksichtigt aber die Hinweise des LRH nicht und hält an ihrer rechtswidrigen Darstellung fest.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Die Oberbürgermeisterin bekundet also erstmalig in der Öffentlichkeit (öffentlicher Teil der Stadtratssitzung , übertragen von TV-Halle) am 15.12.2010, dass diese Billigkeitsabwägung – wenden wir bestehende Gesetze an oder nicht – als Mittel der kommunalen Selbstverwaltung legitim ist und wirbt flehend bei den Stadträten um Zustimmung.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Ihre Aussage Herr Bartl, dass sich die Agentur für Arbeit und das Rechnungsprüfungsamt mit den Vorgängen ebenfalls befasste ist völlig belanglos und Sinn verzerrend. Die Agentur für Arbeit kann und wird Vorgänge in er Stadt Halle weder untersuchen noch kommentieren.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Das Rechnungsprüfungsamt hat gegenüber seiner Dienstherrin weder ein Weisungs- noch ein Untersuchungsrecht.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Ihre Aussagen zum Inhalt der Beschlussvorlage – ob in der Verwaltung disziplinarische Maßnahmen einzuleiten sind, sind nach meinem Kenntnisstand schlichtweg falsch. Darüber wurde auch nicht abgestimmt oder diskutiert.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Warum also behaupten Sie so etwas?</strong></div>
<p> </p>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>An der Aktualität und Notwendigkeit meiner DAB halte ich aus den o.g. Gründen weiter fest.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong>Auf Grund Ihrer Weigerung meine DAB nicht weiter zu bearbeiten, sehe ich mich gezwungen</strong></div>
<div><strong>über Sie beim Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt (Kommunalaufsicht), Herrn Thomas Leimbach (CDU), eine Beschwerde einzureichen sowie</strong></div>
<div><strong>eine entsprechende Strafanzeige gegen Sie bei der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt in Naumburg zu erstatten.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>Mit freundlichen Grüßen</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>Helmut Gobsch</strong></div>
<div><strong>Anerkannter ehemaliger politischer Häftling</strong></div>
<p><strong> </strong><a title="Mitteillung des Landesrechnungshofes Sachsen-Anhalt" href="http://Halle-Blog.de/wp-content/uploads/2011/01/lrh.pdf"><span style="color: blue; font-size: medium;"><strong>Mitteillung des Landesrechnungshofes Sachsen-Anhalt</strong></span></a></p>
<p><a title="Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg vom 10. Januar 2011" href="http://Halle-Blog.de/wp-content/uploads/2011/01/schreiben-generalstaatsanwaltschaft-naumburg-vom-10012011.pdf"><span style="color: blue; font-size: medium;"><strong>Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg vom 10. Januar 2011</strong></span></a></p>
<p><a title="Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg vom 10. Januar 2011" rel="attachment wp-att-7735" href="http://Halle-Blog.de/08.01.2011/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-die-ob-frau-dagmar-szabados-wegen-veruntreuung-von-foerdermitteln-im-zusammenhang-eine-welt-haus-halle-ev/schreiben-der-generalstaatsanwaltschaft-naumburg-vom-10-januar-2011/"><br />
<span style="color: blue; font-size: medium;"><strong>Kommentar zum Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg vom 10. Januar 2011</strong></span></a></p>
<p><a href="http://Halle-Blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Schreiben-Pfarrer-Bartl-vom-17.01.20112.pdf"><span style="color: blue; font-size: large;"><strong>Schreiben Pfarrer Bartl vom 17.01.2011</strong></span></a></p>
<p><a href="http://Halle-Blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Strafanzeige-gegen-Pfarrer-Harald-Bartl1.pdf"><font color=blue size=5><b>Strafanzeige gegen Pfarrer Harald Bartl</b></font></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/v/Sfh1n8ufK6Y?fs=1"><span style="color: blue; font-size: x-large;"><strong>GEWALT DURCH PFARRER HARALD BARTL &#8211; EIN CHRIST ?</strong></span></a></p>
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		<title></title>
		<link>http://Halle-Blog.de/14.12.2010/7731/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 18:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Weckruf: Arbeit statt lähmender Streit Von: Bürger aus Halle (Saale) An: Oberbürgermeisterin von Halle (Saale), Dagmar Szabados; Beigeordneter Dr. Bernd Wiegand in Halle (Saale) Seit Wochen lesen wir in den lokalen Medien den scheinbar unendlichen Streit zwischen der Oberbürgermeisterin von Halle (Saale), Dagmar Szabados, und dem Beigeordneten, Dr. Bernd Wiegand. Für uns als Bürger von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weckruf: Arbeit statt lähmender Streit<br />
Von: Bürger aus Halle (Saale) </p>
<p>An:   Oberbürgermeisterin von Halle (Saale), Dagmar Szabados; Beigeordneter Dr. Bernd Wiegand in Halle (Saale) </p>
<p>Seit Wochen lesen wir in den lokalen Medien den scheinbar unendlichen Streit zwischen der Oberbürgermeisterin von Halle (Saale), Dagmar Szabados, und dem Beigeordneten, Dr. Bernd Wiegand. Für uns als Bürger von Halle (Saale) ist es unerträglich zu beobachten, dass zunehmend die Auseinandersetzungen zwischen Dagmar Szabados und Dr. Bernd Wiegand in den Mittelpunkt geraten und alle anderen Themen dieser Stadt mehr und mehr an den Rand drängen.</p>
<p>Begründung: Arbeitsklima und Effektivität der Stadtverwaltung leiden.<br />
Auch die Stadträte von Halle (Saale) scheinen hilflos und uneinig zu sein, dem Streit in der Stadtverwaltung offen und entschlossen entgegenzutreten. Der Stadtrat hat bislang nichts unternommen, die Gründe des Konfliktes konkret zu untersuchen und den Beschwerden der Streitparteien im Einzelnen nach zu gehen.<br />
Deshalb fordern wir Unterzeichner die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und den Beigeordneten Bernd Wiegand auf:</p>
<p>- die Streitigkeiten beizulegen<br />
- gemeinsam in offenen Gesprächen Lösungen für die aufgetreten Probleme zu finden<br />
- wieder ein gesundes Klima für die Arbeit in der Stadtverwaltung zu schaffen<br />
- sich wieder vordergründig den anstehenden Aufgaben zu widmen<br />
- im Bedarfsfall Vermittlung durch Mediatoren in Anspruch zu nehmen. </p>
<p>Im Namen aller Unterzeichner. </p>
<p>Halle (Saale), 13.12.2010 (aktiv bis 09.01.2011)<br />
</strong></p>
<ul>
<p>http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/weckruf-arbeit-statt-laehmender-streit</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle [4] Jahre wieder</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/08.07.2010/alle-4-jahre-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Maurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle (4) Jahre wieder   Donnerstag, 10. Juni 2010. MORGEN IST WM! Ich liege im Krankenhaus, Zwei-Mann-Zimmer, vor mir eine kahle Wand, pistazien-farben, einziger Wandbehang: ein schwarzer Flachbildfernseher mit geschätzter 70cm Diagonale. Neben mir liest mein Zimmergenosse die BILD-Zeitung. MORGEN IST WM! Ich für meinen Teil habe mir von ihm eine MZ mitbringen lassen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 12" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 12" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%"><strong>Alle (4) Jahre wieder<o></o></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%"><o> </o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Donnerstag, 10. Juni 2010. MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Ich liege im Krankenhaus, Zwei-Mann-Zimmer, vor mir eine kahle Wand, pistazien-farben, einziger Wandbehang: ein schwarzer Flachbildfernseher mit geschätzter 70cm Diagonale. Neben mir liest mein Zimmergenosse die BILD-Zeitung.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Ich für meinen Teil habe mir von ihm eine MZ mitbringen lassen. Das ich selten Zeitung lese spielt dabei keine Rolle – wichtig ist nur, dass mich das Durchblättern dieser einen Ausgabe zu so vielen Gedanken anregte, dass ich, der sonst auch selten schreibt, sich gezwungen fühlt diesen Text zu schreiben. Und MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">In unserem Zimmer sind es gefühlte 40 Grad und mein Zimmergenosse liest seine BILD – bei jedem Blick den ich rüber schwenke und in seine BILD werfen kann erinnert sie mich daran: MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Meine Gedanken kreisen(gezwungenermaßen) um die WM – um Männer, pubertierend wie verfallend – volltrunken in der Hitze, bemalt, verkleidet, im Rausch – nicht weit entfernt vom Urzustand – dem Primaten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Direkt daneben, weibliche Pendants, deren plötzliches Auftreten ein Phänomen der WM 2006 ist und mit derer raschen Verbreitung vier Jahre später die männlichen Teilnehmer vom Volksfest Fußball Weltmeisterschaft 2010 auch neben der Leinwand reichlich zu sehen und hören bekommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Ich rede nicht von allen Frauen &#8211; es sind die enthusiastischen, fast ekelerregend-grölenden Frauen mit bemalten Gesichtern, das Sonntagskleid und/oder weiße Stiefel gegen Shorts, Schal und Turnschuhe getauscht. Sie erinnern an Weibsbilder primitiver Stammeskulturen die sich für einen Balztanz zu recht gemacht haben. Die Antwort auf die Frage, was diese Frauen bewogen hat ihren Männern nachzueifern und sich für Fußball, Bier sowie Autokarawanen zu begeistern, lasse ich bewusst offen, weil das an dieser Stelle zu weit führen würde. Fakt ist: sie tun es.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Doch was nun, wo auch sie alles um sich herum vergessen, und nichts mehr außerhalb des Sportspektakels zählt: <span> </span>kein Elend, kein Leid, kein Hunger, keine Bildung, keine Umwelt, keine Politik, etc. … alles auf einmal vergessen. UND MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Es war schon ein cleverer Schachzug der Bundesregierung das neue Sparpaket mit erheblichen Einschnitten für Sozialhilfeempfänger kurz vor Beginn der WM zu veröffentlichen – jetzt wo bereits Millionen Gehirne ausgeschaltet und das Denkvermögen nur auf eine Sache – die wichtigste Nebensache der Welt -<span>  </span>gerichtet sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Der Hauptbetroffene, derzeit unzurechnungsfähig, euphorisch taumelnd und Bewusstseinsberaubt im Fußballfieber – schwitzend und alkoholisiert – nicht mehr im Stande fiese finanzpolitische Leberhaken abzuwehren, geschweige denn zu Spüren, steckt diese (erstmal) ein.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Politiker sind nicht die Einzigen die sich der Bewusstlosigkeit des Menschen vor einer solchen Massenhysterie im Klaren sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Nicht umsonst hat sich die Wirtschaft der psychologischen Erkenntnisse von C. G. Jung, Freud und Co. bedient. Das Konsumverhalten wird gesteuert und verwandelt sich von einem Tag auf den nächsten, sobald mit Werbeaktionen in das Bewusstsein des Normalsterblichen vorgedrungen wird. Plötzlich legt er ein Verhalten an den Tag als würde uns ein Krieg und ein Versorgungsmangel bevorstehen. Der Hamstertrieb wird geweckt und Kühlschränke werden zu Vorratskammern, damit die Wohnung für den Zeitraum der WM nicht mehr verlassen werden muss. Konsumieren bis zur völligen Verblödung. Werbung macht’s möglich!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">UND MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Damit nicht genug, was wäre eine Fußballweltmeisterschaft ohne diesen eben angedeuteten (fiesen) 13. Mann, der jede Bildungslücke in Ulf Kirsten-Manier bestraft und ohne Ende Euros abstaubt?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Die WM-Geldmaschinerie ergreift die Oberhand über Alltag und auch den ins spielgeholte 12. Mann, jeder Zeit bereit für das sonst so hilflose Tam unterstützend in die Tasche zu greifen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Es ist an jeder Ecke zu spüren – das Matrix-Prinzip – „sie ist allgegenwärtig, sie umgibt uns, du kannst sie spüren wenn du zur Arbeit fährst, in die Kirche gehst oder deine Steuern zahlst“.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Oder wie würden sie – WM-Vorteilspack; WM-Tiefstpreise; WM-Sonderfinanzierung oder WM-Fan-Band gratis – bezeichnen? Normale Nebenerscheinung? Sollen doch alle etwas vom großen Kuchen abhaben?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">UND MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Jedes noch so kleine Unternehmen, dessen Geschäftsführer habgierig genug ist, versteht sich plötzlich als WM-Partner und alles was sie kaufen oder unterzeichnen machen sie für „unser Team“.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Daumen drücken, denn: MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Wenn Sie mich fragen: „heuchlerische, hinterlistige Methoden, dem naiven Fan die WM-Zeit vermeintlich zu versüßen“.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Selbst vor einer eigentlich unabhängigen Spezies macht das Spektakel keinen Halt: Künstler gehen auf die Knie um den Vordermann an den Knöcheln zu packen und aufzuspringen, auf die Rasenstafette in Form einer menschlichen Jubel-Lokomotive. Dabeisein ist alles. Wer den Zug verpasst wird des Lebens nicht froh oder schwört sich spätestens zur EM seinen Teil beizutragen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Beizutragen – versuchen sie mal Millionen zu begeistern mit dem Spruch „MORGEN IST WAHL!“. Partizipation im Rahmen der Politik funktioniert schon lange nicht mehr. Es muss alles zu einem Volksfest werden – Brot und Spiele haben schon immer die Massen begeistert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">UND MORGEN IST WM!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-align: justify; text-indent: 0cm; line-height: 150%">Der komplette Wahnsinn, der, begünstigt durch tropische Temperaturen, nicht nur Kreislauf sondern auch jegliche Gehirnaktivität lahm legt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DesignHausHalle: kreative Existenzgründer gesucht</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/06.08.2009/designhaushalle-kreative-existenzgruender-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DesignHausHalle, eine Gründung der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, wird im Frühjahr 2010 eröffnet. Als Existenzgründerzentrum für Kreative und Kommunikationsplattform einer lebendigen Designszene bietet es rund vierzig Start-ups in der Ernst-König-Straße Arbeitsräume zu günstigen Mietbedingungen. Zu mieten sind weitläufige Büros mit technischer Infrastruktur für maximal 5 Jahre. Der Campus Design der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt">Das DesignHausHalle, eine Gründung  der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, wird im Frühjahr  2010 eröffnet. </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt">Als Existenzgründerzentrum für  Kreative und Kommunikationsplattform einer lebendigen Designszene bietet es rund  vierzig <font color="black"><span style="color: black">Start-ups in der  Ernst-König-Straße </span></font>Arbeitsräume zu günstigen Mietbedingungen. Zu  mieten sind weitläufige Büros mit technischer Infrastruktur für maximal 5 Jahre.  Der Campus Design der <font color="black"><span style="color: black">Hochschule  liegt in unmittelbarer Nähe.</span></font></span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt">Schon jetzt werden kreative  Existenzgründer aus dem In- und Ausland gesucht, die sich in Halle selbstständig  machen wollen. Mit einem Unternehmenskonzept können sich Start-ups bewerben aus  den Bereichen Industrie- und Kommunikationsdesign, Innenarchitektur, Multimedia,  Fotografie, Mode und Textildesign sowie angewandt Kunst. Aber auch Architekten,  Städteplaner, Filmemacher sowie Public Relations- und Journalistenbüros sind  willkommen. </span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt">Über die Vergabe der Räume  entscheidet ein Auswahlgremium. Voraussichtlich können die ersten Büros schon im  Oktober 2009 bezogen werden.</span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt">Vermietung: Rückfragen und  Bewerbungen mit Unternehmenskonzept bitte bis zum 19. September 2009 per Mail  an: Karstin Kirchner, Hochschule für Kunst und Design Halle, Neuwerk 7, 06108  Halle, 0345/ 7751 -530, &#8211; 538, bewerbung(at)designhaushalle.de;  nähere Informationen unter <a href="http://www.designhaushalle.de">www.designhaushalle.de</a></span></font></p>
<p class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt">Leitung: Doris Sossenheimer, 0345  7751-523, sossenheimer(at)burg-halle.de</span></font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Polizei stellt mehr als 25 Kilogramm Haschisch sicher</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/23.06.2009/polizei-stellt-mehr-als-25-kilogramm-haschisch-sicher/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halle</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Polizei von Halle ist ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen. Wie Ende letzter Woche von der Polizei in Halle mitgeteilt wurde, sind von den Polizeibeamten im Süden des Budenslandes Sachsen-Anhalt nach langwierigen Ermittlungs- und Observationsmaßnahmen Drogen (Haschisch) in großem Umfang sichergestellt worden. An den langwierigen Ermittlungen waren Polizisten der Ermittlungsgruppe Drogen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Polizei von Halle ist ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen. Wie Ende letzter Woche von der Polizei in Halle mitgeteilt wurde, sind von den Polizeibeamten im Süden des Budenslandes Sachsen-Anhalt nach langwierigen Ermittlungs- und Observationsmaßnahmen Drogen (Haschisch) in großem Umfang sichergestellt worden. An den langwierigen Ermittlungen waren Polizisten der Ermittlungsgruppe Drogen in der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, Beamte der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord sowie des Landeskriminalamtes beteiligt. Neben de1 25,5 Kilogramm <a href="http://www.hanf.org" title="Hanf">Hanf</a>, fanden die Beamten auch noch harte Drogen wie Amphetamine und Extacy.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halle(Saale) testet als erste Stadt in Deutschland den Feinstaubkleber Calcium-Magnesium-Acetat</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 06:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Versuch zur feinstaubbindenden Wirkung von Calciummagnesiumacetat (CMA) gegen Feinstaub Versuchsgebiet: Riebeckplatz/Merseburger Straße vom 15. September 2008 bis 10. Oktober 2008 Ansprechpartner: Umweltamt der Stadt Halle (Saale) Telefon: 0345 221-4793 Nach Untersuchungen des Landesamtes für Umweltschutz besteht in Halle (Saale) an mehreren Standorten die Gefahr der Überschreitung des Grenzwertes für Feinstaub. Betroffen hiervon ist auch weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Versuch zur feinstaubbindenden Wirkung<br />
von Calciummagnesiumacetat (CMA) gegen Feinstaub </p>
<p>Versuchsgebiet:<br />
Riebeckplatz/Merseburger Straße                                                 </p>
<p>vom 15. September 2008<br />
bis 10. Oktober 2008</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Umweltamt<br />
der Stadt Halle (Saale)<br />
Telefon: 0345 221-4793</p>
<p><img src="http://www.halle.de/Images/Deutsch/3253/47/3139/Versuch%20Feinstaub.jpg" alt="Riebeckplatz" /></p>
<p>Nach Untersuchungen des Landesamtes für Umweltschutz besteht in Halle (Saale) an mehreren Standorten die Gefahr der Überschreitung des Grenzwertes für Feinstaub. Betroffen hiervon ist auch weiterhin die Immissionsmessstation Riebeckplatz/Merseburger Straße.</p>
<p>Alle betroffenen Standorte sind von einer hohen Verkehrsdichte gekennzeichnet. Meist kommt eine enge Bebauung verstärkend hinzu. Ein großer Anteil des Feinstaubs entsteht dort durch die Auspuffemissionen und die ständige Wiederaufwirbelung von im Straßenraum abgelagerten Staubpartikeln.</p>
<p>Wenn die Gefahr besteht, dass der gesetzlich festgelegte Tagesmittelwert für Feinstaub PM10 von 50 µg/m³ mehr als 35 mal im Kalenderjahr überschritten wird, ist entsprechend  § 47 Abs. 2 des Bundes Immissionsschutzgesetzes ein Aktionsplan aufzustellen.<br />
Im Aktionsplan sind Maßnahmen festzulegen, welche geeignet sein müssen, die Gefahr der Überschreitung zu verringern oder den Überschreitungszeitraum zu verkürzen. Verantwortlich für die Aufstellung von Aktionsplänen ist das Land Sachsen-Anhalt. Die Umsetzung der in Aktionsplänen enthaltenen Maßnahmen erfolgt in Verantwortung der Landkreise und kreisfreien Städte.</p>
<p>Ein Aktionsplan besteht in Halle seit dem Jahr 2006. Dieser enthält unter anderem die Maßnahme der regelmäßigen weiträumigen Nassreinigung des seit mehreren Jahren betroffenen Bereichs in der Merseburger Straße. Diese Maßnahme zielt auf die Verminderung des durch die Wiederaufwirbelung entstehenden Feinstaubs. Untersuchungen in anderen Städten (z. B. Berlin und Bremen) haben ergeben, dass diese Maßnahme aber nur eine scheinbare Verbesserung der Feinstaubsituation darstellt.</p>
<p>Aus dieser Situation heraus muss nach wirksameren Maßnahmen gesucht werden. Sowohl das Land Sachsen-Anhalt als auch die Stadt Halle nehmen diese Aufgabe sehr ernst.</p>
<p>Deshalb wird die Stadt Halle (Saale) vom 15. September bis voraussichtlich 10. Oktober 2008 einen durch das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU begleiteten Versuch zur Feinstaubbekämpfung mit Calziummagnesiumacetat (CMA) durchführen. Eingesetzt wird  das CMA-Produkt ICE &#038; DUST-AWAY, welches für den Versuch auf Initiative eines Bürgers unserer Stadt,<em> Herrn Helmut Gobsch</em> durch die RAW Handel und Beratungs GmbH kostenlos bereitgestellt wird. Diese Firma ist in Deutschland Vertreter des dänischen Herstellers NORDISK ALUMINAT A/S.</p>
<p>Entsprechend den Angaben des Herstellers ist ICE &#038; DUST-AWAY eine Lösung von Calcium- und Magnesiumacetat, welche umweltfreundlich als Taumittel im Winterdienst und auch zum Binden von Feinstaub geeignet ist.</p>
<p>Bei den umfangreichen Vorbereitungsarbeiten und der Versuchsdurchführung wird die Stadt Halle vom LAU, dem Polizeirevier Halle, der Stadtwirtschaft GmbH Halle, der Halleschen Verkehrs AG und der DEKRA tatkräftig unterstützt.</p>
<p>Während des genannten Zeitraums wird das CMA durch die Stadtwirtschaft GmbH Halle alle 48 Stunden jeweils nachts auf der Merseburger Straße (Abschnitt zwischen Riebeckplatz und Kreuzung Pfännerhöhe/ Raffineriestraße) auf die Fahrbahn aufgetragen.</p>
<p>Das CMA hat einen leichten Essiggeruch, welcher sowohl von Anwohnern, Autofahrern und Fußgängern wahrgenommen werden kann. Von diesem Essiggeruch gehen keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen aus.</p>
<p>Nach dem 10. Oktober 2008 werden durch das LAU für mindestens vier weitere Wochen Vergleichsmessungen durchgeführt. Somit wird der Bericht über den Versuch nicht vor dem Jahresende 2008 vorliegen. Nach Abschluss des Versuchs wird über die Ergebnisse informiert und über die Eignung des CMA zur Feinstaubminderung entschieden.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.halle.de/index.asp?MenuID=3139&#038;SubPage=8&#038;q=Feinstaub">Stadt Halle</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftler der Uni testen neues Material aus Kartoffelstärke</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/05.07.2008/wissenschaftler-der-uni-testen-neues-material-aus-kartoffelstaerke/</link>
		<comments>http://Halle-Blog.de/05.07.2008/wissenschaftler-der-uni-testen-neues-material-aus-kartoffelstaerke/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 06:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Halle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuartigen Folien aus Kartoffelstärke sehen aus wir andere Folien auch. Dennoch haben sie zum Teil überlegene Eigenschaften. Mit einem innovativen Forschungsansatz rückt Dr. Markus Pietzsch von der Universität in Halle einer altbekannten Problematik zu Leibe, das sich alljährlich im Frühling manifestiert: Zu dieser Zeit bringen die Landwirte auf den Kartoffeläckern großflächige Kunststoffbahnen auf. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuartigen Folien aus Kartoffelstärke sehen aus wir andere Folien auch. Dennoch haben sie zum Teil überlegene Eigenschaften.<br />
Mit einem innovativen Forschungsansatz rückt Dr. Markus Pietzsch von der Universität in Halle einer altbekannten Problematik zu Leibe, das sich alljährlich im Frühling manifestiert: Zu dieser Zeit bringen die Landwirte auf den Kartoffeläckern großflächige Kunststoffbahnen auf. Damit soll eine Art Gewächshauseffekt erzeugt werden um den Reifeprozess zu beschleunigen. Meistens halten die verwendeten Produkte allerdings der Witterung stand; sie gehen kaputt und werden ein Opfer des Windes. Pietzsch will hier Abhilfe schaffen &#8211; mit einer völlig neuartigen Folie. Die bisherige Verwendung der üblichen Folien sind nicht biologisch abbaubar. Die neu entwickelten Folien schon, da diese auf Basis von <a href="http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz" title="Nawaros">nachwachsenden Rohstoffen</a> produziert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fall Tiedge und andere, wird er &#8220;der Fall&#8221; Dagmar Szabados</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/05.10.2007/7721/</link>
		<comments>http://Halle-Blog.de/05.10.2007/7721/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 19:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://Halle-Blog.de/05.10.2007/7721/</guid>
		<description><![CDATA[Der Fall Tiedge und andere, wird er &#8220;der Fall&#8221; Dagmar Szabados Arbeitsgemeinschaft – Aufarbeitung SED-Unrecht Peter Trawiel xxxxxxxxxxxxxxxx 18 04416 Markkleeberg Stadt Halle a. d. Saale Der Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados Dem Stadtrat der Stadt Marktplatz 01 06100 Halle Markkleeberg, den 02. Oktober 2007 Wird der Fall der Landtagsabgeordneten in SA Gudrun Tiedge, nur DIE LINKE, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<p>Der Fall Tiedge und andere, wird er &#8220;der Fall&#8221; Dagmar Szabados</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft – Aufarbeitung SED-Unrecht<br />
Peter Trawiel</p>
<p>xxxxxxxxxxxxxxxx 18<br />
04416 Markkleeberg</p>
<p>Stadt Halle a. d. Saale</p>
<p>Der Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados</p>
<p>Dem Stadtrat der Stadt</p>
<p>Marktplatz 01</p>
<p>06100 Halle<br />
Markkleeberg, den 02. Oktober 2007</p>
<p>Wird der Fall der Landtagsabgeordneten in SA Gudrun Tiedge, nur DIE LINKE,</p>
<p>„der Fall“ der Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados in Halle ?</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>aktenkundig ist Ihnen bekannt, dass Aktenfälschung, Aktenunterdrückung, Aktenvernichtung die Verletzung der Wahrheitspflicht im Vorgang Trawiel die Grundlage des Handelns von der Verwaltungsspitze der Stadt ist, an der Dagmar Szabados Teil hat und den Vorgang deckt.</p>
<p>Dass Stadträte als Landtagsabgeordnete aus Halle mit Tiedge, IM Rosemarie, als Berichterstatterin zu meiner Petition 4-1/071 im Landtag zum SED-Unrecht, der die skandalöse, menschenverachtende Umgangsform mit meiner Person in Halle aufzeigte, gemeinsam versuchten totzuschweigen und zu normalisieren.</p>
<p>Szabados erteilte dazu die Weisung, verfälschte eine Synopse vom 10.10.2002 an das Ministerium des Innern SA, dass das gemeinsame Arbeitspapier von Tiedge und Szabados zu dieser Petition war, um Folgen von SED-Unrecht totzuschweigen.</p>
<p>Sehen Sie vorerst den Beitrag von Report München:</p>
<p>report MÜNCHEN am 03.10. um 21.45 Uhr<br />
mit folgenden Themen:</p>
<p>Der Fall Tiedge und andere –</p>
<p>Wie Ex-Stasi Kader die DDR-Geschichte umschreiben</p>
<p>Ein Armutszeugnis für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit: Ausgerechnet eine ehemalige Stasi-IM, DDR-Staatsanwältin und heutige Landtagsabgeordnete der Linken soll in Sachsen-Anhalt über das Gedenken an die Diktaturgeschichte wachen. Die Opfer der SED-Diktatur sind entsetzt aber die Linke-Fraktion im Landtag mauert.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.br-online.de/daserste/report">Report München</a></p>
<p>Ich hoffe, dass Stadträte die nicht selten das Recht des Bürgers zur Gemeindeordnung, zu Bundesgesetzen im Vorgang Trawiel verletzten, nun endlich einen Untersuchungsausschuss im Vorgang Trawiel einsetzen, der die Wahrheitspflichtverletzung der Dagmar Szabados und andere im Vorgang aufklären, bevor das andere für Sie erledigen!</p>
<p>Ich verweise auch auf: <a href="http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774">Stasiopfer</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Peter Trawiel<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an Frau Häußler &#8211; Hintergründe zur Nichtentlastung für den Haushalt 2004</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/26.11.2006/offener-brief-an-frau-haeussler-hintergruende-zur-nichtentlastung-fuer-den-haushalt-2004/</link>
		<comments>http://Halle-Blog.de/26.11.2006/offener-brief-an-frau-haeussler-hintergruende-zur-nichtentlastung-fuer-den-haushalt-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 19:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://Halle-Blog.de/26.11.2006/offener-brief-an-frau-haeussler-hintergruende-zur-nichtentlastung-fuer-den-haushalt-2004/</guid>
		<description><![CDATA[Helmut Julich Uranusstraße 41 O6118 Halle Oberbürgermeisterin der Stadt Halle Frau Ingrid Häußler Markt 1 06110 Halle Halle, 26.11.06 Offener Brief an Frau Häußler, Hintergründe zur Nichtentlastung für den Haushalt 2004 - Die Nichtentlastung ist u.a. ein Ergebnis von Verschleierungen wahrer Zusammenhänge bezüglich des gesetzwidrigen Umganges mit Fördermitteln und von anhaltenden Falschaussagen aus dem Sozialbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helmut Julich<br />
Uranusstraße 41<br />
O6118 Halle</p>
<p>Oberbürgermeisterin der Stadt Halle<br />
Frau Ingrid Häußler<br />
Markt 1<br />
06110 Halle</p>
<p>Halle, 26.11.06</p>
<p>Offener Brief an Frau Häußler, Hintergründe zur Nichtentlastung für den<br />
Haushalt 2004 -</p>
<p>Die Nichtentlastung ist u.a. ein Ergebnis von Verschleierungen wahrer Zusammenhänge bezüglich des gesetzwidrigen Umganges mit Fördermitteln und von anhaltenden Falschaussagen aus dem Sozialbereich der Stadtverwaltung gegenüber Dritten und dem Stadtrat sowie deren unter den Teppichkehren durch die Verwaltungsspitze zu Lasten der Stadt.</p>
<p>Das entspricht Vorgängen, die allgemein bekannte Gesichter der Korruption abbilden.</p>
<p>Sofortige Entscheidungen zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Fördermittelverwaltung im Sozialbereich sind überreif.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Häußler,</p>
<p>von Ihrer Nichtentlastung und den Begründungen erfuhr ich erst nach meiner letzten Beschwerde nach § 14 der Hauptsatzung der Stadt. Ich hoffe, das nun die wirklichen Zusammenhänge endlich aufgearbeitet werden.</p>
<p>Bezüglich der Rückforderungen gegenüber dem Verein Eine-Welt-Haus Halle e.V. wird seit dem 26.1.2005 im Sozialbereich ein Kurs der Verschleierung der Zusammenhänge betrieben, ergänzt durch behördliche schriftliche Falschaussagen wider besseren Wissens gegenüber Drittbehörden, der Öffentlichkeit und des Stadtrates.<br />
Mit diesem aus meiner Sicht anhaltendem Betrug zu Lasten der Stadt, ist endlich Schluß zu machen.</p>
<p>Von der Verwaltungsspitze und besonders von der Bürgermeisterin werden diese ernsthaften Dienstverfehlungen unter den Teppich gekehrt, bzw. Falschdarstellungen geduldet oder sie verschwinden in ominösen Erklärungen über Kontrollvorgänge in der Verwaltung. Insgesamt wurden alle Vorgänge in der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 25.10.2006 zusammengestellt.</p>
<p>Bezeichnend ist, das jetzt der Fachbereichsleiter Soziales, mit Wissen der Bürgermeisterin über die Zusammenhänge, immer noch weiter an seinen Falschaussagen gegenüber dem Stadtrat festhalten darf (Zusammenhänge siehe Beschwerde nach §14 vom 22.11.06), quasi als Fortsetzung und Krönung des bisherigen Verschleierungsprozesses.</p>
<p>Die Falschaussagen /Falschunterrichtungen des Stadtrates durch den Fachbereichsleiter Soziales sind die direkte Fortsetzung und das Ergebnis Ihrer Nichtahndung der Falschaussagen wider besseren Wissens von Seiten des Sozialbereiches gegenüber der Agentur für Arbeit und des fehlenden Interesses alle Vorgänge aufzuklären.</p>
<p>Im Ergebnis entstand nicht nur Ihre Nichtentlastung, sondern</p>
<p>auch ein erheblicher finanzieller Schaden bezogen auf das der Stadt zur Verfügung stehende Volumen zur Förderung von Projekten in der Migrationsarbeit,</p>
<p>eine Bewilligungsbehörde, die nachweislich und mit Duldung der Bürgermeisterin Falschaussagen produziert, den Griff in das Stadtsäckel durch die Vereinsverantwortlichen verschleiert und damit jegliche Glaubwürdigkeit in der Fördermittelverwaltung verloren hat,</p>
<p>das Empfinden bei anderen ordentlich arbeitenden Trägern nährt, dass Förderrichtlinien nicht für alle gleichermaßen verbindlich sind,</p>
<p>das Empfinden dieser Träger unterstützt, dass es nicht darauf ankommt was man tut, sondern wen man aus der Bewilligungsbehörde und der Verwaltungsspitze durch welche Methoden an seine Seite bringen kann,</p>
<p>die Stärkung der Bürgerskepsis, entsprechend den Aufforderungen der Politik in Wahltagen wirklich ernst genommen zu werden.</p>
<p>Wenn Sie wollen, haben Sie hier einen Grund des Vertrauensschwundes Ihrer Hallenser in die Kommunalpolitik.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Häußler, ich bitte Sie – besser &#8211; ich möchte Sie auffordern,</p>
<p>endlich klare Entscheidungen zu treffen und die entsprechenden dienstlichen Konsequenzen zu ziehen. Führende Amtsperson, die bewusst seit über einem Jahr den Stadtrat falsch unterrichten, die Falschaussagen ihrer Mitarbeiter decken u.a. tragen nicht zur Glaubwürdigkeit Ihrer Verwaltung bei. Allein der finanzielle Schaden ist beträchtlich.</p>
<p>Eine Bürgermeisterin, die davon Kenntnis hat und verschleiert, sollte ebenfalls die Konsequenzen ziehen, auch wenn Sie von einem geringen Teil der Wahlberechtigten der Stadt das Vertrauen ausgesprochen bekommt.</p>
<p>Sie ist auch angetreten mit dem Hinweis, dass sie weis wie die Verwaltung funktioniert. Dieses Wissen hat sie offensichtlich benutzt, um die Fördermittelskandale und die Falschaussagen aus Ihrer Behörde zu verschleiern oder hat Frau Szabados blind ihren Mitarbeitern vertraut, dass alle Hinweise des Beschwerdeführers Nonsinns sind?</p>
<p>Die Stadt sollte schnellstens die Rückforderungen umsetzen und sich nicht hinter den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft verstecken.</p>
<p>Die diesbezügliche Begründung von Herrn Schneller greift auf seine Falschaussagen zurück und soll nur von den Verschleierungstaktiken der Bewilligungsbehörde und ihrer nicht wahrgenommenen Verantwortung im Interesse der Stadt ablenken.</p>
<p>Ebenso trifft das auf die immer wieder zitierte irrige Meinung der Bewilligungsbehörde zu, man wolle den Verein vor der Insolvenz schützen. Dazu liegen Ihnen persönlich seriöse Hinweise vor.</p>
<p>Die Aufrechterhaltung der auflagenfreien Förderung 2006 als Zugeständnis der Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung zwischen den Vereinsverantwortlichen, die den Griff in das Stadtsäckel zu verantworten haben und der Bewilligungsbehörde, die beim vertuschen hilfreich zur Seite steht, sollte sofort auf die Füße der Förderrichtlinie gestellt werden.</p>
<p>Persönlich bedauere ich, dass Sie als Oberbürgermeisterin in der Gesamtverantwortung stehen, sehe aber darin auch eine Chance, dass endlich klare und verlässliche Verhältnisse geschaffen werden. Diese könnten bewirken, dass sich Vertrauen in eine seriöse Fördermittelverwaltung wieder durchsetzt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Helmut Julich</p>
<p>Anlagen (3)</p>
<p>Als Anlagen sind für die Uneingeweihten eine Zusammenfassung der Ereignisse und Zusammenhänge bezüglich der Nichtentlastung beigefügt.</p>
<p>Außerdem eine Dokumentation, die die Falschaussage des Fachbereichsleiters Soziales belegt sowie die kommentierte Antwort des Herrn Schneller auf die Anfrage von Herrn Bönisch.</p>
<p>Den Nachweis darüber, dass gegenüber der Agentur für Arbeit im Juni 2005 massive Falschaussagen getroffen wurden und das von der Verwaltungsspitze diese Tatsachen mehrfach unter den Teppich gekehrt wurden, ist Bestandteil der Dienstaufsichtbeschwerde vom 25.10.06. Die Einzeldokumente werden interessierten Personen zur Verfügung gestellt.</strong></p>
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		<title>Beschwerde nach § 14 der Hauptsatzung der Stadt Halle</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Helmut Julich Uranusstraße 41 O6118 Halle Oberbürgermeisterin der Stadt Halle Frau Ingrid Häußler Markt 1 06110 Halle Halle, 22.11.06 Beschwerde nach § 14 der Hauptsatzung der Stadt Halle, wegen Deutlicher Übereinstimmung von Vorgängen in der Stadtverwaltung mit publizierten Hinweisen zur Förderung der Korruption durch: anhaltende schriftliche Falschaussagen wider besseren Wissens von Mitarbeitern und leitenden Angestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helmut Julich<br />
Uranusstraße 41<br />
O6118 Halle</p>
<p>Oberbürgermeisterin der Stadt Halle<br />
Frau Ingrid Häußler<br />
Markt 1<br />
06110 Halle</p>
<p>Halle, 22.11.06</p>
<p>Beschwerde nach § 14 der Hauptsatzung der Stadt Halle,        </p>
<p>wegen</p>
<p>Deutlicher Übereinstimmung von Vorgängen in der Stadtverwaltung mit publizierten Hinweisen zur Förderung der Korruption durch:<br />
anhaltende schriftliche Falschaussagen wider besseren Wissens von Mitarbeitern und leitenden Angestellten aus dem GB V,<br />
Untätigkeit und Verschleierung dieser Vorgänge durch die Verwaltungsspitze,<br />
Täuschung des Stadtrates und der Öffentlichkeit,</p>
<p>Sehr geehrte Frau Häußler,</p>
<p>im Ergebnis der heutigen Einwohnerfragestunde fasse ich die o.g. Vorgänge zusammen und bringe diese bei Ihnen zur Anzeige.</p>
<p>Ich gestatte mir, Sie darauf hinzuweisen, dass es grundsätzlich nicht notwendig ist, die Vorgänge der letzten Monate zu kennen, um diese Beschwerde einordnen zu können.</p>
<p>Die von Ihnen im Stadtrat angesprochene Zuständigkeit des Rechnungsprüfungsamtes kann ich nicht beurteilen. Wenn es von Ihnen jedoch so verfügt ist, würde ich gern davon ausgehen, dass die Erkenntnisse des Rechnungsprüfungsamtes ihren konkreten Niederschlag in Verwaltungshandlungen finden werden. (das ist im Zusammenhang mit den Rückforderungen offensichtlich nicht immer so)</p>
<p>Aus diesem Grund rege ich an, dass das Rechnungsprüfungsamt Ihnen ganz konkret zu den unten angesprochenen Falschauskünften Auskunft gibt. Die Beweise sind vorhanden. Ein Großteil der bereits erfolgten Anzeigen war an Sie oder die Bürgermeisterin gerichtet.</p>
<p>Es besteht kein Grund, von welcher Seite auch immer, sich auf laufende Verfahren zu berufen und damit der Feststellung von Falschaussagen auszuweichen. Zur Kenntnisnahme der schwerwiegenden Falschauskünfte aus der Verwaltung gibt es keine Verfahren. Die Feststellung dieser Falschauskünfte ist denkbar einfach, wenn man es will.</p>
<p>Daran bestehen bei mir ernsthafte Zweifel, nach dem die schwerwiegenden Falschauskünfte aus dem Sozialbereich gegenüber der Arbeitsagentur aus 6/2005, angezeigt bei Ihnen in 7/2005, Eingangsbestätigung und Antwort am 15.7.2005 unterzeichnet von Frau Szabados,<br />
noch immer nicht ausgewertet und keine Konsequenzen gezogen wurden.</p>
<p>Um dies endlich festzustellen ein Hinweis: Sie brauchen sich nur die Fördermittelabrechnung des Vereins 2004 und den Brief aus dem Sozialamt an die Arbeitsagentur vorlegen zu lassen und zu vergleichen. (Falls er in der Behörde nicht auffindbar ist, er liegt seit Vorgestern auch Herrn Kloppe vor)</p>
<p>Entsprechend Transparency International und von Veröffentlichungen des Landes sind solche Verhaltensweisen und Einstellungen ein wichtiger Herd zum Wachsen von Korruption.</p>
<p>Im Detail geht es jetzt um die Antwort des Fachbereichsleiters Herr Schneller auf die Anfrage von Herrn Bönisch. In der Anlage habe ich diese Antwort mit den entsprechenden Hinweisen versehen (kursiv und kleinere Schriftgröße), die die wahrheitsfernen und realitätsfernen Aussagen Herrn Schnellers belegen.</p>
<p>An dieser Stelle hebe ich nur eine besonders deutliche Falschaussage wider besseren Wissens hervor. Die Aussage Herrn Schnellers zur angeblichen Verwendung von Fördergeldern 2004 der Stadt für Gehaltsnachzahlungen ist FALSCH. </p>
<p>Herr Schneller kennt die wirklichen Zusammenhänge und es liegen dem Sozialbereich die entsprechenden Unterlagen als Beweis vor. Warum also bemüht Herr Schneller trotzdem die Unwahrheit und täuscht damit den Stadtrat? Sollen die wirklichen Zusammenhänge verschleiert werden? Oder soll das förderrechtswidrige Handeln der Vereinsverantwortlichen, der quasi geplante und bewusst vollzogene Griff in das Stadtsäckel verharmlost werden? </p>
<p>Warum wird ein Zusammenhang herbeigeredet, der nicht besteht?<br />
Sie haben die Möglichkeit, direkt diese Fragen zu stellen, nachdem sie sich vom Wahrheitsgehalt meiner Aussagen überzeugt haben.</p>
<p>Richtig ist, das alle Kosten für die späteren Arbeitsrechtsstreitigkeiten bereits im Finanzbericht 2003, per 31.12.2003 als Rückstellungen im Vereinshaushalt eingestellt waren.</p>
<p>Der vom DPWV-LV kontrollierte Jahresbericht liegt im Sozialbereich vor. Er wurde außerdem in 9/2005 auf der Stadtratsitzung Frau Szabados öffentlich übergeben. Die Eingangsbestätigung liegt vor.</p>
<p>Herr Schneller sollte das von Ihm beschriebene Finanzierungswunder erläutern, oder wurden mehrere Male Gelder für GF ausgegeben? </p>
<p>Fazit ist, den Stadträten und anderen Personen wird eine Situation vorgegaukelt, die nicht im geringsten der Wirklichkeit entspricht. Es hört sich nur gut an und soll möglicherweise die Vereinsverantwortlichen schützen, nach dem Motto, was sollten den die Vereinsverantwortlichen tun, wenn sie soviel Fehlentscheidungen getroffen haben. </p>
<p>Das fehlende Unrechtsbewusstsein beim geplanten Verschweigen der Doppelförderungen soll vermutlich nicht zur Sprache kommen! </p>
<p>Die Rückzahlungsverpflichtungen des Vereins wurden nicht festgestellt weil der Verein Stadtmittel falsch verwendete, sondern weil die Vereinsvertreter vorrangig einzusetzende AA-Mittel geplant und bewusst verschwiegen.<br />
Das wiederum verschweigt Herr Schneller in seiner Antwort! Weil die Bewilligungsbehörde das nicht feststellen wollte? Oder soll dieser bewusst geplante quasi Griff in das Stadtsäckel verharmlost und verschwiegen werden?</p>
<p>Wie diese vorrangig einzusetzenden Mittel verwendet wurden, bleibt im Dunkeln. Für den von Herrn Schneller den Stadtmitteln zugedichteten Einsatzzweck wurden auch die AA-Mittel 2004 nicht verwendet.<br />
Logisch, weil hierfür per 31.12.2003 die Rücklagen bereits gebildet waren.</p>
<p>Mit dieser Falschaussage schließt sich der Kreis von merkwürdigen Entscheidungen des Sozialbereiches. (z. Bsp. auflagenfreie Weiterförderung von Projekten in Höhe von ca. 80.000 Euro in 2006, ohne Sicherheitsleistungen, trotz Rückzahlungsverpflichtungen von mehreren zehntausend Euro u.a.)</p>
<p>Der Kreis begann am 26.1.2005, als die Bürgermeisterin vermutlich die Anzeigen zu den damals noch mutmaßlichen Doppelförderungen nicht ernst nahm, die Bewilligungsbehörde ihrem dienstlichen Prüfauftrag nicht umfassend nachkam und gegenüber der Arbeitsagentur schriftlich Falschauskünfte wider besseren Wissens gegeben wurden.</p>
<p>Obwohl Sie und Frau Szabados die Hinweise dazu mehrfach erhielten, ist nichts passiert. In den Antworten ihrer Beauftragten wurde nicht einmal darauf eingegangen. Verfehlungen von Verwaltungsangestellten wegwischen, war und ist die einzig mögliche Erklärung.<br />
Kein Wunder das aus dem Sozialbereich weiter Falschauskünfte gegeben werden.</p>
<p>Diese Zusammenhänge erfüllen viele Hinweise, die in Landesdokumenten und bei Transparency International Deutschland e.V. auf Erscheinungsbilder der Korruption gegeben werden.</p>
<p>Unabhängig davon sollten Sie nun endlich mit dienstlichen Maßnahmen den ständigen Falschaussagen einen Riegel vorschieben und die verantwortlichen Personen zur Rechenschaft ziehen. </p>
<p>Es ist für niemand hinnehmbar, dass bewusste behördliche Falschauskünfte gegenüber Dritten einfach akzeptiert, beschönigt und verschleiert werden, zum finanziellen Nachteil der Stadt und zum Nachteil der korrekt arbeitenden Träger unserer Stadt.</p>
<p>Bitte bestätigen Sie mir den Eingang des Schreibens.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Helmut Julich</p>
<p>Anlagen</p>
<p>Verteiler:<br />
GB V, Rechnungsprüfungsamt, Vorsitzender des Stadtrates, Fraktionen/ Fraktionsvorsitzende<br />
Kommunalaufsicht<br />
Medien<br />
Transparency International Deutschland e.V. u.a.</strong></p>
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