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	<title>Kommentare für Halle-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Halleern für Halleer</description>
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		<title>Kommentar zu Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt rügt Abfindung von 35.000 Euro von Winfred</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/24.07.2006/landesgerichtshof-sachsen-anhalt-ruegt-abfindung-von-35000-euro/#comment-5268</link>
		<dc:creator>Winfred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:10:31 +0000</pubDate>
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		<description>Thank you for sharing superb informations. Your website is very cool. I&#039;m impressed by the details that you¡¦ve on this website. It reveals how nicely you understand  this subject. Bookmarked this web page, will come back for more articles. You, my pal, ROCK! I found just the information I already searched all over the place and simply could not come across. What a great website.</description>
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		<title>Kommentar zu Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt rügt Abfindung von 35.000 Euro von Tony</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/24.07.2006/landesgerichtshof-sachsen-anhalt-ruegt-abfindung-von-35000-euro/#comment-5137</link>
		<dc:creator>Tony</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 00:16:34 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt rügt Abfindung von 35.000 Euro von Marguerita</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/24.07.2006/landesgerichtshof-sachsen-anhalt-ruegt-abfindung-von-35000-euro/#comment-5105</link>
		<dc:creator>Marguerita</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:24:21 +0000</pubDate>
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		<description>I want to thank you a lot for that job you have made in writing this posting. I am hoping the same top work by you later on as well.</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Frau Dagmar Szabados wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus Halle e.V. von Peter Trawiel</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/08.01.2011/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-die-ob-frau-dagmar-szabados-wegen-veruntreuung-von-foerdermitteln-im-zusammenhang-eine-welt-haus-halle-ev/#comment-4986</link>
		<dc:creator>Peter Trawiel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 21:48:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Mail vom 23. Januar 2011 an den Stadtratsvorsitzenden, Pfarrer Harald Bartl  der Stadt Halle an der Saale - DAB OB Szabados –

Es ist nicht bekannt, dass Bartl jemals glaubhaft sein Amt für Gerechtigkeit, zu einer DAB, ob zu der einstigen OB Häußler oder gegen Szabados ausübte!

Gestatten Sie mir, aus meinen Erfahrungen mit dem Establishment der Stadt Halle, einer Hochburg der SED-Nachfolger, einige Bemerkungen und Anregungen zu geben, um wiederholt das skandalöse Wirken von Seilschaften meiner Heimatstadt  öffentlich zu machen. Öffentlichkeitsarbeit ist derzeit das Einzige, sich noch Gehör zu verschaffen. Doch erstaunlich ist für mich immer wieder, dass es überhaupt noch Bürger in dieser Stadt gibt, die auf den Verfall von Recht, Gesetz und Moral durch das Establishment dieser Stadt hinweisen oder immer noch glauben durch DAB einer immer mehr politischen Verwahrlosung entgegenwirken zu können.

Auch Ihnen wird die Erfahrung, die Sie wegen Ihrer DAB machen werden, wegen Ihres Bemühen, dem Demokratiedefizit und der überdurchschnittlich hohen Wahlverweigerung der Bürger in dieser Kommune und dem Land, durch Ihre Auf-zeichnungen von Amtsmissbrauch, der Beugung von Recht durch die Verwaltungs-spitze oder des Stadtratvorsitzenden dieser Stadt Halle entgegenzuwirken, einen anderen Blickwinkel zu dieser Politclique zeigen. DAB sind rechtlich, aber durch  Rechtsbeugung ohne Erfolg!   

Meine Wahrnehmung zu Ihren Mails und Feststellungen des Landesrechnungshofes verzerrt der Vorsitzende des Stadtrates Bartl vorsätzlich mit belanglosen Angaben Ihre DAB und unterschlägt den Sachverhalt, so dass dieser Ihnen Schreiben kann, „das er auf der Grundlage von anderen Beschlüssen ihre DAB nicht bearbeiten muss“. Im Ergänzungsfall zu dem Amtsmissbrauch durch Bartl steht der linke Stadt-rat zu Rechtsbruch diesen bei. Siehe nur eine, von nicht wenigen abgelehnten DAB von Bürgern in dieser Stadt, die Bartl zu verantworten hat. Eine DAB die aktenkundig belegbar ein verwahrlostes Establishment dieser Kommune festnagelt. 
http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/

Bartl ist lediglich ein Kompromisskandidat zwischen den Halleschen Parteien, ein Stadtratvorsitzender dessen Wahl die SED-Nachfolger entschieden haben, man sagt eine Marionette auf CDU-Mandat, den die Hallenser nicht wollen, der  bei den letzten Kommunalwahlen fast stimmgleich mit dem NPD-Stadtrat gewählt wurde. Es ist nicht bekannt, dass Bartl jemals glaubhaft sein Amt für Gerechtigkeit, zu einer DAB, ob zu der einstigen OB Häußler oder gegen Szabados ausübte!

Soweit Sie das Sozialamt in Ihrer DAB, den Amtsleiter Schneller damit meinen, so  ist dieser Herr Schneller oder Frau Szabados beide Lügner, die ihre Wahrheitspflicht gegenüber dem Regierungspräsidium Halle in Folge dem Innenministerium SA verletzt haben, ohne dafür sich vor einer Aufsichtsbehörde, in diesem von den SED-Nachfolgern geprägten Lande verantworten zu müssen. Siehe DAB Szabados in dieser nur zwei Schreiben oder Gerichtsurtele von meinem umfangreichen Material angezeigt sind, das die Lügner Szabados und Schneller entlarvt. http://halle-blog.de/kategorien/politik/
 
Sie Schreiben Herr Gobsch, dass Sie eine Beschwerde beim Präsidenten des Lan-desverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt (Kommunalaufsicht), Herrn Thomas Leimbach (CDU) einreichen, sowie eine entsprechende Strafanzeige gegen Bartl bei der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt in Naumburg erstatten.

Aus meinen Erfahrungen und diese mir vorliegen mit „diesem Herrn“ kann ich sagen, Herr Leimbach wird Ihnen nicht antworten, oder mit dem üblichen Bla, bla, bla. Sein Vorgänger in diesem Amt, dem ich auch zu Rechtsbruch und Amtsmissbrauch eine Beschwerde vortrug, war der ehemalige Staatssekretär der einstigen OB Häußler, als diese noch unter der SED/PDS/SPD Höppner-Ära, Ministerin in Magdeburg war. 
In meinem erscheinenden Buch über diese Seilschaften können Sie unter anderem den Weg meiner Beschwerde durch die Institutionen von SA verfolgen.

Der Generalstaatsanwalt SA wird Ihre Beschwerde nicht verfolgen. Niederschriftlich von der Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg liegt mir vor, in dem mir mitgeteilt wurde, dass angezeigte Rechtsverletzungen von Bürgern über Bedienstete des öffentlichen Dienstes,  kein Interesse einer Verfolgung besteht, sondern dem  Beschwerdeführer wird mitgeteilt, „Er belaste unnötig die Justizbehörden und handele rechtsmissbräuchlich“. 
Nachzulesen unter: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964


Ich fasse zum Tatbestand zu Ihrer mir zugegangenen Mail zusammen.
Erkennbar sind „Mafiotische Strukturen in Politik und Justiz in Sachsen-Anhalt“ Der Werteverfall in der Bundesrepublik, den der Autor Jürgen Roth in seinem Buch &quot;Der Deutschland Clan&quot; beschreibt, beginnt bereits in einer Stadt, wie Halle an der Saale, dazu unter anderem nicht wenig Sachmaterial vorliegt, das Behörden des Landes glauben totschweigen zu können!

Weder die OB Dagmar Szabados oder der Stadtratvorsitzende Pfarrer Bartl haben von den wahlberechtigten Bürgern der Stadt Halle eine moralische Legitimation erhalten, die Stadt Halle zu regieren. Fast gleichauf haben ca. 15 % der wahlberechtigten Bürger diesen, ihre Stimme gegeben. Sie sind beide nicht von der Mehrheit der Bürger in ihre Ämter gewählt, sondern von Partein dieser Stadt, die selbst keine Legitimation von den Bürgern durch eine sehr niedrige Wahlbeteiligung erhalten haben, überhaupt für die Mehrheit der Bürger zu sprechen. Ein Gesetz verhilft den Versagern der Demokratie, sich am Futtertrog des Volkes zu bedienen.  Nicht nur der Landesrechnungshof wirft ihnen Untreue vor, die Bürger der Stadt Halle müssen diese Selbstversorger, die unsere Heimatstadt in das derzeitige Desaster gestürzt haben, mit den Möglichkeiten des Gesetzgebers aus den Ämtern jagen. Die Stadt versinkt bereits seit Jahren im Sumpf, darauf nicht wenige Bürger hingewiesen haben. Siehe unter anderem http://hallesaalefilz.twoday.net/?day=20050129

Die Landes- oder oberste Aufsichtsbehörde das Innenministerium, wird von Holger Hövelmann (SED/SPD) als Innenminister von Sachsen-Anhalt geleitet. Nicht wenige  ehemaligen Stasimitarbeiter sind seine Begleiter, (s. das Buch von Uwe Müller &amp; Grit Hartmann Kader, Spitzel und Komplizen) Seilschaften durchziehen das Land, so dass Aufsichtsbehörden, vom Bürger aufgezeigte Verstöße wie Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Ausschreitungen des öffentlichen Dienstes gegen politische Opfer des SED-Regimes, nicht aufklären. Auch für den obersten Dienstherr über den Sicherheitsapparat von Sachsen-Anhalt wird diese skandalöse Umgangsform gegenüber politischen Opfer der SED/Stasi-Regimes als normaler Umgang in Sachsen-Anhalt verstanden, das diese Arbeit von Ämter bestätigt. Da ist die Frage zu unseren Erfahrungen mit dem politischen Sammelsurium in diesem Lande berechtigt. Sind die politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens bereits erneut als Staatsfeinde von den Mitgestaltern des SED/Stasi-Regimes erfasst wurden. Der Wertegang von Hövelmann (SED/SPD) http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/14/holger-hovelmann-spd-ex-sed-mitglied-und-ex-politoffizier-ist-innenminister-von-sachsen-anhalt/
Den anhaltinischen Landtag Missstände im Land aufzuzeigen ist zwecklos, der Bürger verschwendet an Seilschaften seine Zeit. Nur ein Beispiel, der den Sumpf von der Stadt Halle bis in den Landtag des Landes Sachsen-Anhalt nachvollziehbar belegt. http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774
Sie Schreiben weiter, an der Aktualität und Notwendigkeit meiner DAB halte ich aus den o.g. Gründen weiter fest.
Meine Aufzeichnungen zeigen Ihnen Herr Gobsch, an Ihrer Dienstaufsichtsbe-schwerde brauchen Sie bei diesem politischen Sammelsurium in Sachsen-Anhalt nicht festzuhalten, es ist vertane Zeit, noch wenn Sie als politisches Opfer des kommunistischen Verbrechens unterschreiben. Ihre DAB dient lediglich als Arbeits-beschaffungsmaßnahme dem öffentlichen Dienst seinen Arbeitsplatz zu sichern!

Aus meinem umfangreichen Material über meine Heimatstadt, dem Land Sachsen-Anhalt, unter anderem auch aus Akteneinsichten der Stadtverwaltung, dem Regier-ungspräsidium Halle, in Folge dem Landesverwaltungsamt SA, der Kriminalpolizei, dem anhaltinischen Landtag, Gerichten, Staatsanwaltschaften SA, dem Innenminis-terium oder der Landesregierung SA usw. Akten die für eine Publizierung, der Miss-achtung von politischen Opfern des SED-Stasiverbrechens zusammen getragen wurden, belegen meine Feststellungen. Ein verwahrlostes, gewissenloses, politisches Establishment hat dazu beigetragen, dass Menschen nach vierzig Jahren der Unterdrückung und Beraubung ihrer Freiheit durch die SED mit ihrer Stasi, sich von der 89/90 geglaubten Demokratie heute abwenden und sich den Wahlen verweigern. 

Man sagt, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken, in Sachsen-Anhalt stinkt es seit die SED über die Menschen dieses Landes mit ihren Gefolge bestimmen und das seit ihrer Machtergreifung nach der NS-Diktatur, das bis heute als SED/PDS/Die Linke Stasi-Partei anhält. Dazu war nicht eine Gesine Lötzsch nötig, die sagte, was diese Partei ihr Gefolge will, den Kommunismus, den Millionen Menschen politische Opfer wurden, dazu wir Herr Gobsch dieser Polit-Clique unbeliebte Zeitzeugen sind.  

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011 verpflichtet uns unverzüglich tätig zu werden, Menschen die dem Polit-Desaster in Sachsen-Anhalt Einhalt gebieten unsere Unterstützung anzubieten. Dazu gehört unter anderem ein Aufruf an unsere Kameraden, ihre Stimme Personen, Parteien zu verweigern, die unsere Interessen nicht vertreten haben und mit den SED-Nachfolgern gemeinsame Sache machen! Nur so können wir gegen Seilschaften wie Szabado, Bartl, die SED-Nachfolger &amp; Co. etwas erreichen, die Zeit des Mahnens muss vorbei sein, Handeln ist angesagt um nicht erneut politisches Opfer der SED/Stasi-Schergen und ihrem Gefolge zu werden. http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785 

P.T.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Mail vom 23. Januar 2011 an den Stadtratsvorsitzenden, Pfarrer Harald Bartl  der Stadt Halle an der Saale &#8211; DAB OB Szabados –</p>
<p>Es ist nicht bekannt, dass Bartl jemals glaubhaft sein Amt für Gerechtigkeit, zu einer DAB, ob zu der einstigen OB Häußler oder gegen Szabados ausübte!</p>
<p>Gestatten Sie mir, aus meinen Erfahrungen mit dem Establishment der Stadt Halle, einer Hochburg der SED-Nachfolger, einige Bemerkungen und Anregungen zu geben, um wiederholt das skandalöse Wirken von Seilschaften meiner Heimatstadt  öffentlich zu machen. Öffentlichkeitsarbeit ist derzeit das Einzige, sich noch Gehör zu verschaffen. Doch erstaunlich ist für mich immer wieder, dass es überhaupt noch Bürger in dieser Stadt gibt, die auf den Verfall von Recht, Gesetz und Moral durch das Establishment dieser Stadt hinweisen oder immer noch glauben durch DAB einer immer mehr politischen Verwahrlosung entgegenwirken zu können.</p>
<p>Auch Ihnen wird die Erfahrung, die Sie wegen Ihrer DAB machen werden, wegen Ihres Bemühen, dem Demokratiedefizit und der überdurchschnittlich hohen Wahlverweigerung der Bürger in dieser Kommune und dem Land, durch Ihre Auf-zeichnungen von Amtsmissbrauch, der Beugung von Recht durch die Verwaltungs-spitze oder des Stadtratvorsitzenden dieser Stadt Halle entgegenzuwirken, einen anderen Blickwinkel zu dieser Politclique zeigen. DAB sind rechtlich, aber durch  Rechtsbeugung ohne Erfolg!   </p>
<p>Meine Wahrnehmung zu Ihren Mails und Feststellungen des Landesrechnungshofes verzerrt der Vorsitzende des Stadtrates Bartl vorsätzlich mit belanglosen Angaben Ihre DAB und unterschlägt den Sachverhalt, so dass dieser Ihnen Schreiben kann, „das er auf der Grundlage von anderen Beschlüssen ihre DAB nicht bearbeiten muss“. Im Ergänzungsfall zu dem Amtsmissbrauch durch Bartl steht der linke Stadt-rat zu Rechtsbruch diesen bei. Siehe nur eine, von nicht wenigen abgelehnten DAB von Bürgern in dieser Stadt, die Bartl zu verantworten hat. Eine DAB die aktenkundig belegbar ein verwahrlostes Establishment dieser Kommune festnagelt.<br />
<a href="http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/" rel="nofollow">http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/</a></p>
<p>Bartl ist lediglich ein Kompromisskandidat zwischen den Halleschen Parteien, ein Stadtratvorsitzender dessen Wahl die SED-Nachfolger entschieden haben, man sagt eine Marionette auf CDU-Mandat, den die Hallenser nicht wollen, der  bei den letzten Kommunalwahlen fast stimmgleich mit dem NPD-Stadtrat gewählt wurde. Es ist nicht bekannt, dass Bartl jemals glaubhaft sein Amt für Gerechtigkeit, zu einer DAB, ob zu der einstigen OB Häußler oder gegen Szabados ausübte!</p>
<p>Soweit Sie das Sozialamt in Ihrer DAB, den Amtsleiter Schneller damit meinen, so  ist dieser Herr Schneller oder Frau Szabados beide Lügner, die ihre Wahrheitspflicht gegenüber dem Regierungspräsidium Halle in Folge dem Innenministerium SA verletzt haben, ohne dafür sich vor einer Aufsichtsbehörde, in diesem von den SED-Nachfolgern geprägten Lande verantworten zu müssen. Siehe DAB Szabados in dieser nur zwei Schreiben oder Gerichtsurtele von meinem umfangreichen Material angezeigt sind, das die Lügner Szabados und Schneller entlarvt. <a href="http://halle-blog.de/kategorien/politik/" rel="nofollow">http://halle-blog.de/kategorien/politik/</a></p>
<p>Sie Schreiben Herr Gobsch, dass Sie eine Beschwerde beim Präsidenten des Lan-desverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt (Kommunalaufsicht), Herrn Thomas Leimbach (CDU) einreichen, sowie eine entsprechende Strafanzeige gegen Bartl bei der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt in Naumburg erstatten.</p>
<p>Aus meinen Erfahrungen und diese mir vorliegen mit „diesem Herrn“ kann ich sagen, Herr Leimbach wird Ihnen nicht antworten, oder mit dem üblichen Bla, bla, bla. Sein Vorgänger in diesem Amt, dem ich auch zu Rechtsbruch und Amtsmissbrauch eine Beschwerde vortrug, war der ehemalige Staatssekretär der einstigen OB Häußler, als diese noch unter der SED/PDS/SPD Höppner-Ära, Ministerin in Magdeburg war.<br />
In meinem erscheinenden Buch über diese Seilschaften können Sie unter anderem den Weg meiner Beschwerde durch die Institutionen von SA verfolgen.</p>
<p>Der Generalstaatsanwalt SA wird Ihre Beschwerde nicht verfolgen. Niederschriftlich von der Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg liegt mir vor, in dem mir mitgeteilt wurde, dass angezeigte Rechtsverletzungen von Bürgern über Bedienstete des öffentlichen Dienstes,  kein Interesse einer Verfolgung besteht, sondern dem  Beschwerdeführer wird mitgeteilt, „Er belaste unnötig die Justizbehörden und handele rechtsmissbräuchlich“.<br />
Nachzulesen unter: <a href="http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964" rel="nofollow">http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964</a></p>
<p>Ich fasse zum Tatbestand zu Ihrer mir zugegangenen Mail zusammen.<br />
Erkennbar sind „Mafiotische Strukturen in Politik und Justiz in Sachsen-Anhalt“ Der Werteverfall in der Bundesrepublik, den der Autor Jürgen Roth in seinem Buch &#8220;Der Deutschland Clan&#8221; beschreibt, beginnt bereits in einer Stadt, wie Halle an der Saale, dazu unter anderem nicht wenig Sachmaterial vorliegt, das Behörden des Landes glauben totschweigen zu können!</p>
<p>Weder die OB Dagmar Szabados oder der Stadtratvorsitzende Pfarrer Bartl haben von den wahlberechtigten Bürgern der Stadt Halle eine moralische Legitimation erhalten, die Stadt Halle zu regieren. Fast gleichauf haben ca. 15 % der wahlberechtigten Bürger diesen, ihre Stimme gegeben. Sie sind beide nicht von der Mehrheit der Bürger in ihre Ämter gewählt, sondern von Partein dieser Stadt, die selbst keine Legitimation von den Bürgern durch eine sehr niedrige Wahlbeteiligung erhalten haben, überhaupt für die Mehrheit der Bürger zu sprechen. Ein Gesetz verhilft den Versagern der Demokratie, sich am Futtertrog des Volkes zu bedienen.  Nicht nur der Landesrechnungshof wirft ihnen Untreue vor, die Bürger der Stadt Halle müssen diese Selbstversorger, die unsere Heimatstadt in das derzeitige Desaster gestürzt haben, mit den Möglichkeiten des Gesetzgebers aus den Ämtern jagen. Die Stadt versinkt bereits seit Jahren im Sumpf, darauf nicht wenige Bürger hingewiesen haben. Siehe unter anderem <a href="http://hallesaalefilz.twoday.net/?day=20050129" rel="nofollow">http://hallesaalefilz.twoday.net/?day=20050129</a></p>
<p>Die Landes- oder oberste Aufsichtsbehörde das Innenministerium, wird von Holger Hövelmann (SED/SPD) als Innenminister von Sachsen-Anhalt geleitet. Nicht wenige  ehemaligen Stasimitarbeiter sind seine Begleiter, (s. das Buch von Uwe Müller &amp; Grit Hartmann Kader, Spitzel und Komplizen) Seilschaften durchziehen das Land, so dass Aufsichtsbehörden, vom Bürger aufgezeigte Verstöße wie Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Ausschreitungen des öffentlichen Dienstes gegen politische Opfer des SED-Regimes, nicht aufklären. Auch für den obersten Dienstherr über den Sicherheitsapparat von Sachsen-Anhalt wird diese skandalöse Umgangsform gegenüber politischen Opfer der SED/Stasi-Regimes als normaler Umgang in Sachsen-Anhalt verstanden, das diese Arbeit von Ämter bestätigt. Da ist die Frage zu unseren Erfahrungen mit dem politischen Sammelsurium in diesem Lande berechtigt. Sind die politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens bereits erneut als Staatsfeinde von den Mitgestaltern des SED/Stasi-Regimes erfasst wurden. Der Wertegang von Hövelmann (SED/SPD) <a href="http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/14/holger-hovelmann-spd-ex-sed-mitglied-und-ex-politoffizier-ist-innenminister-von-sachsen-anhalt/" rel="nofollow">http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/14/holger-hovelmann-spd-ex-sed-mitglied-und-ex-politoffizier-ist-innenminister-von-sachsen-anhalt/</a><br />
Den anhaltinischen Landtag Missstände im Land aufzuzeigen ist zwecklos, der Bürger verschwendet an Seilschaften seine Zeit. Nur ein Beispiel, der den Sumpf von der Stadt Halle bis in den Landtag des Landes Sachsen-Anhalt nachvollziehbar belegt. <a href="http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774" rel="nofollow">http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774</a><br />
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Meine Aufzeichnungen zeigen Ihnen Herr Gobsch, an Ihrer Dienstaufsichtsbe-schwerde brauchen Sie bei diesem politischen Sammelsurium in Sachsen-Anhalt nicht festzuhalten, es ist vertane Zeit, noch wenn Sie als politisches Opfer des kommunistischen Verbrechens unterschreiben. Ihre DAB dient lediglich als Arbeits-beschaffungsmaßnahme dem öffentlichen Dienst seinen Arbeitsplatz zu sichern!</p>
<p>Aus meinem umfangreichen Material über meine Heimatstadt, dem Land Sachsen-Anhalt, unter anderem auch aus Akteneinsichten der Stadtverwaltung, dem Regier-ungspräsidium Halle, in Folge dem Landesverwaltungsamt SA, der Kriminalpolizei, dem anhaltinischen Landtag, Gerichten, Staatsanwaltschaften SA, dem Innenminis-terium oder der Landesregierung SA usw. Akten die für eine Publizierung, der Miss-achtung von politischen Opfern des SED-Stasiverbrechens zusammen getragen wurden, belegen meine Feststellungen. Ein verwahrlostes, gewissenloses, politisches Establishment hat dazu beigetragen, dass Menschen nach vierzig Jahren der Unterdrückung und Beraubung ihrer Freiheit durch die SED mit ihrer Stasi, sich von der 89/90 geglaubten Demokratie heute abwenden und sich den Wahlen verweigern. </p>
<p>Man sagt, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken, in Sachsen-Anhalt stinkt es seit die SED über die Menschen dieses Landes mit ihren Gefolge bestimmen und das seit ihrer Machtergreifung nach der NS-Diktatur, das bis heute als SED/PDS/Die Linke Stasi-Partei anhält. Dazu war nicht eine Gesine Lötzsch nötig, die sagte, was diese Partei ihr Gefolge will, den Kommunismus, den Millionen Menschen politische Opfer wurden, dazu wir Herr Gobsch dieser Polit-Clique unbeliebte Zeitzeugen sind.  </p>
<p>Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011 verpflichtet uns unverzüglich tätig zu werden, Menschen die dem Polit-Desaster in Sachsen-Anhalt Einhalt gebieten unsere Unterstützung anzubieten. Dazu gehört unter anderem ein Aufruf an unsere Kameraden, ihre Stimme Personen, Parteien zu verweigern, die unsere Interessen nicht vertreten haben und mit den SED-Nachfolgern gemeinsame Sache machen! Nur so können wir gegen Seilschaften wie Szabado, Bartl, die SED-Nachfolger &amp; Co. etwas erreichen, die Zeit des Mahnens muss vorbei sein, Handeln ist angesagt um nicht erneut politisches Opfer der SED/Stasi-Schergen und ihrem Gefolge zu werden. <a href="http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785" rel="nofollow">http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785</a> </p>
<p>P.T.</p>
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		<title>Kommentar zu Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Frau Dagmar Szabados wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus Halle e.V. von gobsch</title>
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		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 15:54:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das Eine-Welt-Haus ist pleite
VON MICHAEL TEMPEL, 19.04.10, 20:43h, aktualisiert 19.04.10, 20:47h
HALLE/MZ. 2010 sollte eigentlich der 20. Geburtstag des Eine-Welt-Hauses Halle gefeiert werden. Das Jubiläumsjahr wird aber womöglich das letzte des Vereins sein, der landesweit für Erfolge bei der Integration von Ausländern steht: Ende März hat der Vorstand Insolvenz angemeldet, nachdem der Landesrechnungshof große Mängel beim Umgang mit Fördermitteln aufgedeckt hat. Dabei erheben die Rechnungsprüfer auch heftige Kritik gegenüber Land und Stadt, die ihre Kontrollpflichten vernachlässigt hätten.

Laut Rechnungshof-Präsident Ralf Seibicke hat der Verein für mehrere Projekte unzulässigerweise gleichzeitig Geld von verschiedenen Fördermittelgebern erhalten. Diese &quot;Doppelförderungen&quot; hätten einen Gesamtumfang von rund 62 000 Euro. Überprüft worden seien Zahlungen in den Jahren zwischen 2002 und 2007.

Die Gründe für die Unzulänglichkeiten sieht Seibicke im wesentlichen beim Verein selbst: &quot;Im Eine-Welt-Haus hat es keine ordnungsgemäße Geschäftsführung gegeben&quot;, sagte er gegenüber der MZ. Aber auch das &quot;Verwaltungshandeln&quot; im Sozialministerium und im Rathaus sei unzureichend gewesen. Obwohl die Probleme bei der Mittelverwendung- und -Abrechnung bekannt gewesen seien, habe man beim Land entsprechende Hinweise nicht ernst genommen. Und im Rathaus, so Seibicke weiter, sei die Aktenführung mangelhaft gewesen.

Die Befunde sind den Beteiligten seit wenigen Wochen bekannt. Im September sollen sie mit dem Jahresbericht des Rechnungshofs veröffentlicht werden. Wie das Land und die Stadt bestätigten, ist die Förderung des Vereins in Höhe von rund 30 000 Euro beziehungsweise 20 000 Euro pro Jahr inzwischen eingestellt worden. Die Projekte werden von anderen Trägern weitergeführt.

Das Eine-Welt-Haus hat sich unter anderem durch den Betrieb eines Flüchtlingsfrauenhauses sowie durch Migranten-Beratung und Entwicklungshilfeprojekte einen Namen gemacht. Unterstützt wurde dies neben dem Land und der Stadt von vielen weiteren Fördermittelgebern.

Vom Vereinsvorstand war bislang niemand für eine Stellungnahme zu den Vorwürfen der Rechnungsprüfer und zum Insolvenzantrag zu erreichen. Der vom Amtsgericht bestellte Insolvenz-Gutachter, André Schirrmeister, deutete an, dass Fördergeld-Rückforderungen den Verein zahlungsunfähig zu machen drohen. &quot;Es liegen bereits Rückforderungsbescheide vor, und es sind weitere zu erwarten&quot;, sagte Schirrmeister. Die Absender und die Summen nannte er nicht. Nach MZ-Informationen soll das Land Ansprüche geltend gemacht haben. Die Höhe ist unklar. Die Stadt, an die der Verein bereits 2006 zu Unrecht verwendete Fördermittel in Höhe von etwa 26 000 zurückzahlen musste, will weitere 1 500 Euro erstattet haben.

Jeanette Tandel, Sprecherin im Sozialministerium, räumte auf MZ-Anfrage Versäumnisse ihrer Behörde bei der Förderung des Eine-Welt-Hauses ein. &quot;Es gab Defizite in der Förderpraxis&quot;, sagte sie. So seien unter anderem Verwendungsnachweise verspätet geprüft worden, zudem habe es Kommunikationsprobleme zwischen den einzelnen Geldgebern gegeben. Diese Mängel seien aber vor zwei Jahren behoben worden, betonte Tandel.

Ähnlich äußerte sich Norbert Böhnke, Referent im Sozialdezernat der Stadt: &quot;Es hat tatsächlich Kontrolldefizite gegeben.&quot; Die Verwaltung habe das inzwischen aufgearbeitet - deshalb sei es zu den erwähnten Rückzahlungen gekommen.

Quelle:
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1269291682987</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eine-Welt-Haus ist pleite<br />
VON MICHAEL TEMPEL, 19.04.10, 20:43h, aktualisiert 19.04.10, 20:47h<br />
HALLE/MZ. 2010 sollte eigentlich der 20. Geburtstag des Eine-Welt-Hauses Halle gefeiert werden. Das Jubiläumsjahr wird aber womöglich das letzte des Vereins sein, der landesweit für Erfolge bei der Integration von Ausländern steht: Ende März hat der Vorstand Insolvenz angemeldet, nachdem der Landesrechnungshof große Mängel beim Umgang mit Fördermitteln aufgedeckt hat. Dabei erheben die Rechnungsprüfer auch heftige Kritik gegenüber Land und Stadt, die ihre Kontrollpflichten vernachlässigt hätten.</p>
<p>Laut Rechnungshof-Präsident Ralf Seibicke hat der Verein für mehrere Projekte unzulässigerweise gleichzeitig Geld von verschiedenen Fördermittelgebern erhalten. Diese &#8220;Doppelförderungen&#8221; hätten einen Gesamtumfang von rund 62 000 Euro. Überprüft worden seien Zahlungen in den Jahren zwischen 2002 und 2007.</p>
<p>Die Gründe für die Unzulänglichkeiten sieht Seibicke im wesentlichen beim Verein selbst: &#8220;Im Eine-Welt-Haus hat es keine ordnungsgemäße Geschäftsführung gegeben&#8221;, sagte er gegenüber der MZ. Aber auch das &#8220;Verwaltungshandeln&#8221; im Sozialministerium und im Rathaus sei unzureichend gewesen. Obwohl die Probleme bei der Mittelverwendung- und -Abrechnung bekannt gewesen seien, habe man beim Land entsprechende Hinweise nicht ernst genommen. Und im Rathaus, so Seibicke weiter, sei die Aktenführung mangelhaft gewesen.</p>
<p>Die Befunde sind den Beteiligten seit wenigen Wochen bekannt. Im September sollen sie mit dem Jahresbericht des Rechnungshofs veröffentlicht werden. Wie das Land und die Stadt bestätigten, ist die Förderung des Vereins in Höhe von rund 30 000 Euro beziehungsweise 20 000 Euro pro Jahr inzwischen eingestellt worden. Die Projekte werden von anderen Trägern weitergeführt.</p>
<p>Das Eine-Welt-Haus hat sich unter anderem durch den Betrieb eines Flüchtlingsfrauenhauses sowie durch Migranten-Beratung und Entwicklungshilfeprojekte einen Namen gemacht. Unterstützt wurde dies neben dem Land und der Stadt von vielen weiteren Fördermittelgebern.</p>
<p>Vom Vereinsvorstand war bislang niemand für eine Stellungnahme zu den Vorwürfen der Rechnungsprüfer und zum Insolvenzantrag zu erreichen. Der vom Amtsgericht bestellte Insolvenz-Gutachter, André Schirrmeister, deutete an, dass Fördergeld-Rückforderungen den Verein zahlungsunfähig zu machen drohen. &#8220;Es liegen bereits Rückforderungsbescheide vor, und es sind weitere zu erwarten&#8221;, sagte Schirrmeister. Die Absender und die Summen nannte er nicht. Nach MZ-Informationen soll das Land Ansprüche geltend gemacht haben. Die Höhe ist unklar. Die Stadt, an die der Verein bereits 2006 zu Unrecht verwendete Fördermittel in Höhe von etwa 26 000 zurückzahlen musste, will weitere 1 500 Euro erstattet haben.</p>
<p>Jeanette Tandel, Sprecherin im Sozialministerium, räumte auf MZ-Anfrage Versäumnisse ihrer Behörde bei der Förderung des Eine-Welt-Hauses ein. &#8220;Es gab Defizite in der Förderpraxis&#8221;, sagte sie. So seien unter anderem Verwendungsnachweise verspätet geprüft worden, zudem habe es Kommunikationsprobleme zwischen den einzelnen Geldgebern gegeben. Diese Mängel seien aber vor zwei Jahren behoben worden, betonte Tandel.</p>
<p>Ähnlich äußerte sich Norbert Böhnke, Referent im Sozialdezernat der Stadt: &#8220;Es hat tatsächlich Kontrolldefizite gegeben.&#8221; Die Verwaltung habe das inzwischen aufgearbeitet &#8211; deshalb sei es zu den erwähnten Rückzahlungen gekommen.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1269291682987" rel="nofollow">http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1269291682987</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Frau Dagmar Szabados wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus Halle e.V. von sabine</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/08.01.2011/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-die-ob-frau-dagmar-szabados-wegen-veruntreuung-von-foerdermitteln-im-zusammenhang-eine-welt-haus-halle-ev/#comment-4979</link>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:57:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Halle-Blog.de/08.01.2011/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-die-ob-frau-dagmar-szabados-wegen-veruntreuung-von-foerdermitteln-im-zusammenhang-eine-welt-haus-halle-ev/#comment-4979</guid>
		<description>hallo mitleser,

ich habe mir echt die mühe gemacht und alles ausgedruckt bzw. bei youtube angeschaut und bin zu der überzeugung gekommen, dass helmut voll recht hat. das was er aufführt, kann er belegen und das ist doch was, was immer erwartet wir, nämlich das man es beweisen kann. die kleinen vereine, die für die bürger der stadt halle so wichtig sind, gerade wie die selbsthilfegruppen bzw. sportvereine bekommen kaum noch unterstützung bzw. fallen ganz durch. Ich finde es eine sauerei, dass so mit den fördermitteln umgegangen wird. dieser fall bedarf einer tiefenprüfung. da sollte man doch die schuldigen der stadt halle einmal das 1 mal 1 der buchführung erklären. das oberste motto der buchhaltung lautet doch &quot;keine buchung ohne beleg&quot;. hoffentlich kommt es zur dienstaufsichtsbeschwerde und die mail von herrn gobsch landet nicht in der ablage P.

bürger der stadt halle, meldet euch zu wort zu diesem thema. es darf nicht wieder alles mit einem wink erledigt sein. wir müssen stark sein für uns, unsere stadt und unsere vereine.

sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo mitleser,</p>
<p>ich habe mir echt die mühe gemacht und alles ausgedruckt bzw. bei youtube angeschaut und bin zu der überzeugung gekommen, dass helmut voll recht hat. das was er aufführt, kann er belegen und das ist doch was, was immer erwartet wir, nämlich das man es beweisen kann. die kleinen vereine, die für die bürger der stadt halle so wichtig sind, gerade wie die selbsthilfegruppen bzw. sportvereine bekommen kaum noch unterstützung bzw. fallen ganz durch. Ich finde es eine sauerei, dass so mit den fördermitteln umgegangen wird. dieser fall bedarf einer tiefenprüfung. da sollte man doch die schuldigen der stadt halle einmal das 1 mal 1 der buchführung erklären. das oberste motto der buchhaltung lautet doch &#8220;keine buchung ohne beleg&#8221;. hoffentlich kommt es zur dienstaufsichtsbeschwerde und die mail von herrn gobsch landet nicht in der ablage P.</p>
<p>bürger der stadt halle, meldet euch zu wort zu diesem thema. es darf nicht wieder alles mit einem wink erledigt sein. wir müssen stark sein für uns, unsere stadt und unsere vereine.</p>
<p>sabine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu  von gobsch</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/14.12.2010/7731/#comment-4974</link>
		<dc:creator>gobsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 18:54:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Halle-Blog.de/14.12.2010/7731/#comment-4974</guid>
		<description>Link:
http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/weckruf-arbeit-statt-laehmender-streit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Link:<br />
<a href="http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/weckruf-arbeit-statt-laehmender-streit" rel="nofollow">http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/weckruf-arbeit-statt-laehmender-streit</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu  von Anna</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/04.10.2006/glaeserne-fabrik-fuer-halloren/#comment-4921</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 06:48:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-4921</guid>
		<description>Tolle sache, endlich wieder mehr Arbeitsplätze!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle sache, endlich wieder mehr Arbeitsplätze!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jobs am Flughafen Halle/Leipzig von Mario Voigt</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/26.09.2006/jobs-am-flughafen-halleleipzig/#comment-4912</link>
		<dc:creator>Mario Voigt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 20:30:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-4912</guid>
		<description>Der Flughafen Halle- Leipzig hat mich schon immer arbeitsmäßig interessiert.Es ist ein unerreichbares Ziel für mich. Ich habe mir, bei einer Rundfahrt, auch alles schon mal angeschaut. Schön. Vielleicht kann ich ihr Intresse für meine Person ja doch noch wecken.
Leider bin ich nicht mehr ganz so jung (48), fühle mich aber noch nicht so alt. Dafür habe ich aber schon einige Berufs- und Lebenserfahrung.
Bin jetzt seit 20 Jahren in einer Tankwagen- Spedition und habe da vom Kraftfahrer, Disponent bis zur Betreuung der Fahrzeug- Tanktechnik schon ziehmlich alles durch. Aber: Der Flughafen interessiert mich halt immer noch. Vielleicht geht ja doch noch ein Traum in Erfüllung. 
Ich bin im Besitz der Führerscheinklassen C1E, CE, dazu D1E und DE (Personenbeförderung). Einen gültigen ADR- Schein   (auch Tanks) gehört auch noch dazu.
Natürlich bin ich auch für andere Arbeiten bereit,  gern auch im Schichtsystem.
Vieleicht kann ich eine Bewerbung abschicken, hätte aber gerne eine Andresse oder ein Ansprechpartner oder ein &quot;Lass es lieber sein Mario&quot;.
Mit freundlichen Grüßen  Mario Voigt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flughafen Halle- Leipzig hat mich schon immer arbeitsmäßig interessiert.Es ist ein unerreichbares Ziel für mich. Ich habe mir, bei einer Rundfahrt, auch alles schon mal angeschaut. Schön. Vielleicht kann ich ihr Intresse für meine Person ja doch noch wecken.<br />
Leider bin ich nicht mehr ganz so jung (48), fühle mich aber noch nicht so alt. Dafür habe ich aber schon einige Berufs- und Lebenserfahrung.<br />
Bin jetzt seit 20 Jahren in einer Tankwagen- Spedition und habe da vom Kraftfahrer, Disponent bis zur Betreuung der Fahrzeug- Tanktechnik schon ziehmlich alles durch. Aber: Der Flughafen interessiert mich halt immer noch. Vielleicht geht ja doch noch ein Traum in Erfüllung.<br />
Ich bin im Besitz der Führerscheinklassen C1E, CE, dazu D1E und DE (Personenbeförderung). Einen gültigen ADR- Schein   (auch Tanks) gehört auch noch dazu.<br />
Natürlich bin ich auch für andere Arbeiten bereit,  gern auch im Schichtsystem.<br />
Vieleicht kann ich eine Bewerbung abschicken, hätte aber gerne eine Andresse oder ein Ansprechpartner oder ein &#8220;Lass es lieber sein Mario&#8221;.<br />
Mit freundlichen Grüßen  Mario Voigt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu  von Inga</title>
		<link>http://Halle-Blog.de/04.10.2006/glaeserne-fabrik-fuer-halloren/#comment-4860</link>
		<dc:creator>Inga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 19:23:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-4860</guid>
		<description>ich bin wirklich ein totaler Fan und eine Naschkatze von den Halloren Kugeln. Lieben Gruß die Inga</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin wirklich ein totaler Fan und eine Naschkatze von den Halloren Kugeln. Lieben Gruß die Inga</p>
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	</item>
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