Archiv für den Monat: Juli 2006

Verkauft ! Marseille gibt Halle auf

Verkauft! Marseille gibt Halle auf

Hamburger macht Überraschungsdeal mit Kölner Finanz-AG – Geheimes Geschäft im März
Ulrich Marseille

HALLE. Er war in Halle kein Mann der leisen Töne. Er zoffte sich lautstark mit GWG, HWG, Stadtwerken, S+K und wirbelte mehrfach Staub auf der hiesigen politischen Bühne auf. Doch nun hat er sich heimlich, still und leise verabschiedet. Selbst seine Mitarbeiter erfuhren offenbar erst hinterher, dass der Hamburger Klinikbetreiber und Geschäftsmann Ulrich Marseille seinen kompletten Wohnungsbestand für einen Millionenbetrag an den Finanzdienstleister Vivacon in Köln verkauft hat.
Das Wirtschaftsmagazin „Capital“, das mit Redaktionen in Köln und Hamburg ganz dicht an den Quellen des Deals saß, berichtete jüngst darüber und so sickerte über die kleine, ausgewählte Leserschar die Überraschungsnachricht auch nach Halle durch. Mit Gewinn habe er seine 2808 Plattenbauwohnungen an den Kölner Immobilienkonzern Vivacon AG verkauft, heißt es in dem Bericht. Auf SN-Anfrage bestätigte Marseille, dass er ein Angebot der Kölner Immobilienhändler angenommen hat. „Der Kaufpreis hat knapp 100 Millionen Euro betragen, die Häuser sind zwischenzeitlich auch an die Käuferin übergegangen.“
Für den plötzlichen Verkauf nennt Marseille mehrere Gründe: „Wohnungsvermietung ist nicht mein Hauptgeschäftsfeld, ich habe dies in den vergangenen Jahren sozusagen wie ein Hobby – so nebenbei – betrieben. Mein Hauptgeschäftsfeld sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.“ Der Zeitpunkt sei aus steuerlichen und finanziellen Gründen günstig, auch weil die gut sanierten und organisierten Wohneinheiten zu 98,8 Prozent vermietet seien.
Doch der Verkauf ist auch ein Nachtreten. Marseille ist fertig mit Halle, steht zwischen den Zeilen.
Mein Hauptgeschäftsfeld sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.“ Der Zeitpunkt sei aus steuerlichen und finanziellen Gründen günstig, auch weil die gut sanierten und organisierten Wohneinheiten zu 98,8 Prozent vermietet seien.
Doch der Verkauf ist auch ein Nachtreten. Marseille ist fertig mit Halle, steht zwischen den Zeilen.
In seinem Schreiben an SN mit Absender EWG Hansel Wohnungs-KG Hamburg erklärt er, sich an anderen Orten einsetzen zu wollen, „wo die politischen Verhältnisse nicht so desaströs sind wie in Halle an der Saale.“ Den Bürgern der Stadt Halle wolle er aber weiter verbunden bleiben.
Wie der Vivacon-Vorstandsassistent Michael Schroeder auf SN-Nachfrage sagte, ist das Geschäft bereits seit 27. März perfekt. Das Finanzunternehmen handelt unter anderem mit Immobilien. Der Weiterverkauf des Halle-Bestandes ist geplant, eine Stückelung indes nicht.
Ulrich Marseille hatte die nun verkauften Wohnungen 1995 für insgesamt 73 Millionen D-Mark von der GWG erworben.
In der Folge gab es von 1998 bis 2000 heftige gerichtliche Auseinandersetzungen um die Frage, ob
der Kaufpreis dem Immobilienwert entsprach. Zuletzt hatte Marseille die zum Abriss vorgesehenen Punkthochhäuser am Riebeckplatz und am Steg von der HWG kaufen wollen. Als die das Angebot ablehnte, sollte der Landesrechnungshof das städtische Unternehmen als Steuergeldverschwender entlarven.

Martin Schramme

Quelle:
http://www.sonntagsnachrichten.de/index.php?id=1,17,0,0,1,0″

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle(Saale) Frau Ingrid Häußler von Herrn Peter Trawiel

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle(Saale) Frau Ingrid Häußler von Herrn Peter Trawiel
von helmutgobsch @ 29.07.2006 – 21:04:27

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen- Anhalt – Kommission für Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen.
Peter Trawiel
Wintergartenstraße 02 – 20.6
04103 Leipzig
Tel. Fax 0341-4811484
eter.trawiel@superkabel.de“>peter.trawiel@superkabel.de

Stadt Halle a. d. Saale

Stadtrat der Stadt Halle (außer SED/PDS)

Den Vorsitzenden des Stadtrates Herrn Bartel

Die Stadträte der Stadt

Marktplatz 01

06100 Halle Leipzig, den 26. Juli 2006

Dienstaufsichtsbeschwerde

gegen

die OB der Stadt Halle Frau Ingrid Häußler

von

Peter Trawiel

wegen

· Verletzung meiner Menschenwürde

· Beleidigung und Volksverhetzung der Opfer des kommunistischen Regimes der SED

· Psychiatrisierung von Opfern des SED- Regimes wegen Haft und Folgeschäden.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Stadtrates Bartel,

Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,

Nach der GO des Landes Sachsen-Anhalt sind Sie Dienstherr der OB Häußler.

Durch gerichtlich bestätigte rechtswidrige Verwaltungsakte der Stadtverwaltung Halle, durch die Verfahrensweise der Stadt Halle politischen Opfern des SED- Regimes gegenüber ist Ihnen bekannt, das ich zum Erhalt meines Lebens dadurch genötigt wurde meine Heimatstadt zu verlassen.

Zu zwei Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die OB Häußler von mir zu dieser rechtswidrige und unmoralischen Verfahrensweise, hatte der Stadtrat der Stadt Halle laut schreiben vom 21.06.2001 und 19.12.2002 diese Verfahrens-weise der OB Häußler mitgetragen und keine Verfehlungen der OB dazu erkennen können.

Auf eine Beschwerde von mir zu dieser Verfahrensweise der Stadt Halle, gerichtet an den Innenminister SA als die oberste Dienstbehörde für das Land, stellte das Innenministerium die Selbstverwaltung der Stadt Halle vorn an und verwies in seiner Antwort auf die Zuständigkeit der OB mit folgenden Satz,

· „ Für die Ausübung der personellen Dienstaufsicht über die Bediensteten der Stadt Halle stehen mir ebenfalls keine Befugnisse zu. Diese liegen beim Stadtrat der Stadt Halle.“

Zu der Dienstaufsicht des Stadtrates der Stadt Halle über die Arbeit der OB Häußler stelle ich Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Verletzung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nach

· Artikel 1, Abs. 1. – Artikel 2, Abs. 2. – Artikel 3. Abs. 3.

Die OB Häußler hatte unbestreitbar Kenntnis der Sach- und Rechtslage im Vorgang Trawiel, und ist daher für diesen Vorgang voll verantwortlich.

Bis zu meiner Schadensersatzklage beim Landgericht Halle Az. 4 O 25/05 gegen die Stadt Halle v. d. d. OB Häußler wegen des mir entstandenen Schadens der jahrelangen Klagen gegen die Stadt Halle, um ihre Rechtsverfehlungen gerichtlich zu korrigieren, unterlag die Stadt in jedem dieser Verfahren.

Die Schadensersatzklage wird von meiner anwaltlichen Vertretung derzeit in die nächste Instanz gebracht.

Die Stadt Halle hatte beim Landgericht Halle, um mich zum Schweigen zu bringen, da der Vorgang bereits der EU- Menschenrechtskommission vorliegt, folgenden Antrag gestellt:

· „Die Prozessfähigkeit von mir durch das Gericht prüfen zu lassen, obwohl ich immer anwaltlich vertreten wurde“.

Das heißt, die Stadt Halle v. d. d. OB Frau Häußler in Sachsen- Anhalt stellt den Antrag an ein deutsches Landgericht, um ihre Rechtsverletzungen totzuschweigen, die Prozessfähigkeit eines politischen Opfers des kommunistischen SED- Verbrechens wegen seiner 80 % igen Schwerbehinderung durch seine Haft- und Folgeschäden überprüfen zu lassen!

Physisch, nicht psychisch konnte mich das SED- Regime mit ihrer Stasi in Jahrzehnten brechen.

Das, was die Stasi mit ihren Zersetzungsmethoden nicht schaffte, versuchte aber eine OB der Stadt Halle an der Saale durch Psychiatrisierung eines politischen Opfers des SED- Regimes.

Diesen Antrag lehnte das Landgericht Halle, da es dafür keine Voraussetzung gab, natürlich ab.

Ob das Landgericht Halle zu einen solchen perversen Antrag Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft gestellt hat, ist mir nicht bekannt.

Doch in einem Rechtsstaat zum Schutz der Opfer, die diese Demokratie erstritten haben, wäre es notwendig.

Ich habe eine bereits seit dem 09. März 2006 gestellte Strafanzeige gegen agierende Personen der Stadt Halle um diesen Vorgang, zu einen Angriff auf politische Opfer des SED- Regimes, erweitert.

Ich fordere den Stadtrat erneut auf, diese Kommunalarbeit der OB Häußler zu überprüfen, die unter anderem rechtlich gegen die von mir angezeigten Artikel des Grundgesetzes verstößt, sowie die gesamten Verwaltungspraktiken den Opfern des SED- Regimes in ihrer Stadt einer Prüfung zu unterziehen.

Weiteres Material zu dieser in der Stadt Halle üblichen Verwaltungspraktiken kann dem Stadtrat vorgelegt werden.

Ich fordere den Stadtrat auf, kein SED/PDS-Mitglied mit diesem Vorgang zu beauftragen, aufgrund der Rolle auch nach der Wende, die sie bis in den Landtag SA durch stasibelastete PDS-Mitglieder zeigen.
Peter Trawiel

Bemerkung: Die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieser Dienstaufsichtsbeschwerde liegt von Herrn Peter Trawiel vor.

Antrag auf Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz Sachsen-Anhalt

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler,

mit Ihrem Schreiben vom 15. März 2006
(siehe : http://helmutgobsch.wahl.de/2006/03/25/die_skandalose_behandlung_meiner_anfrage~673971 )

verwehrten Sie mir die Akteneinsicht über den Vertrag zur Müllverbrennungsanlage Halle/Lochau, den die Stadt Halle mit der AGR
im Dezember 2003 abgeschlossen hat.

Nach dem Umweltinformationsgesetz Sachsen-Anhalt(UIG LSA vom vom 14.02.06
siehe Anlage) beantrage ich hiermit Akteneinsicht in folgende Dokumente:

1. Vertrag über die Müllverbrennungsanlage Halle/Lochau, den die Sradt
Halle mit der AGR im Dezember 2003 abgeschlossen hat.

2. Die aktuelle Abfallgebührenkalkulation der Stadt Halle, aus der
hervorgeht, dass in der Stadt Halle 114,- Euro pro Tonne Müll(netto)
zu zahlen sind.

3. Die aktuelle Abfallgebührensatzung der Stadt Halle.

Ich bitte Sie mir die Akteneinsicht für diese Dokumente bis zum 29.09.06 (Zweimonatsfrist – siehe „unsere UIG-Tipps.pdf2 in der Anlage) zu gewähren. Bitte teilen Sie mir bis dahin Ort und Termin der Akten-
einsicht mit.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bereits jetzt ganz herzlich und
verbleibe

mit freuhndlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D – 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0345 – 80 40 559
http://www.helmutgobsch.wahl.de

Jugendliche aus 34 Lndern beim Eurocamp

In Halle wurde gestern das 15. Eurocamp des Landes erffnet. Zu dem dreiwchigen Camp werden Jugendliche aus 34 Lndern erwartet. Ziel des Camps ist es jungen Leute andere Sichtweisen und Kulturen nher zu bringen.
Dazu sind verschiedene Arbeitsprojekte, gemeinsame Ausflge und Feiern geplant.

Gelesen auf mz-web.de

Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt rügt Abfindung von 35.000 Euro

Prüfer rügen Abfindung

Bericht des Landesrechnungshofes
von Gerhard Gunkel

Halle/MZ. Der Landesrechnungshof hat nach MZ-Informationen in einem Prüfbericht die umstrittene Vergleichszahlung der Stadt Halle in Höhe von 35 000 Euro an einen unterlegenen Bewerber für den Posten des Baudezernenten als rechtswidrig kritisiert.

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB von Halle(Saale) Frau Ingrid Häußler von Herrn Helmut Gobsch am 28.09.05 in der Stadtratssitzung behandelt
von helmutgobsch @ 07.10.2005 – 20:34:22

Am 28.09.05 wurde in der Stadtratssitzung die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle(Saale), Frau Ingrid Häußler,die von Herrn Helmut Gobsch eingereicht wurde, zur Abstimmung gebracht. Die Mehrheit der Stadträte votierten für die Durchführung dieser Dienstaufsichtsbeschwerde.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Oberbürgermeisterin Häußler

Sehr geehrter Herr Bartl,

für Ihren Brief vom 20.07.05 (siehe Anlage) bedanke ich mich.

Ich teile Ihnen mit, dass ich an meiner Dienstaufsichtsbeschwerde
gegen die Frau Oberbürgermeisterin Frau Ingrid Häußler wegen Verun-
treuung öffentlicher Mittel in Höhe von 35.000,- Euro festhalte.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Adresse:

Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D – 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0345 – 80 40 559
e-mail: helmut@gobsch.de
http://umweltundgesundheit.twoday.net

Brief des Stadtratsvorsitzenden an Herrn Helmut Gobsch

siehe auch Baudezernentenskandal unter:

http://www.steuerzahler.de/files/65/DOEV_2005_internet.pdf Seite 40 „Schmerzensgeld“

http://hallesaalefilz.twoday.net

Quelle:
http://helmutgobsch.wahl.de/2005/10/07/dienstaufsichtsbeschwerde_gegen_die_ob_v~221934

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Frau OB(Halle/Saale) Ingrid Häußler aus fadenscheinigen Gründen zurückgewiesen
von helmutgobsch @ 09.10.2005 – 11:11:20

Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau OB Ingrid Häußler,
die am 20.07.2004 von Herrn Helmut Gobsch wegen Veruntreuung öffentlicher Mittel in Höhe von 35.000,- Euro im
Zusammenhang mit der Wahl des Baudezernenten Dr. Pohlack erhoben wurde, ist mit Schreiben des Stadtratsvorsitzenden Herrn Harald Bartl vom 04.10.2005 aus fadenscheinigen Gründen zurückgewiesen worden.

Antwort Bartl Seite 1

Antwort Bartl Seite 2

Im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler 2005 ist der Sachverhalt ganz anders dargestellt worden wie im Schreiben von Herrn Harald Bartl. Hier besteht dringender Klärungsbedarf !

Quelle:
http://helmutgobsch.wahl.de/2005/10/09/dienstaufsichtsbeschwerde_gegen_die_frau~224214

Offener Brief an die Stadträte von Halle

Offener Brief an die Stadträte von Halle(Saale)
von helmutgobsch @ 23.06.2006 – 08:39:19

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen-Anhalt, Kommission für Menschentrechte der EU um Hilfe angerufen.

Peter Trawiel
Wintergarartenstraße 02 / 206

04103 Leipzig

Tel. Fax 0341- 4811484

eter.trawiel@superkabel.de“>peter.trawiel@superkabel.de

Offener Brief an die Stadträte der Stadt Halle

Wer in der Demokratie schläft, wird in einer neuen Diktatur aufwachen!

Die Oberbürgermeisterin Häußler und die Bürgermeisterin Szabados stehen am Pranger von Opferverbänden in Deutschland.

Willkür, Diskriminierung die Verletzung der Menschenwürde erfährt das politische Opfer der SED- Diktatur durch Entscheidungsträger in der Stadt Halle. Man bedient sich Zersetzungsmethoden die einst die Stasi gegen ihre Gegner anwandte, und beruft sich dabei auf den Rechtsstaat bei Ihrer rechtswidrigen unmoralischen Verfahrensweise, diese aus dem Ermessen der Stadt Halle gegenüber dem politischen Opfer der SED- Diktatur getroffen wird.

Die ungelöste Versorgungsfrage, für Menschen die Opfer durch dass totalitäre verbrecherische kommunistische Regimes der SED in Deutschland sind, leben heute nicht selten mit schweren gesundheitlichen Schäden durch ihre politische Haft- und Verfolgung eines erfahrenen völkerrechtswidrigen Verbrechens, mit Sozialhilfe, kleinen Renten, auf Sozialhilfeniveau, im Verhältnis der Täter und Mitgestalter des SED- Verbrechens.

Stasi, SED Funktionäre, ihr Gefolge die das Verbrechen an zig- tausender Menschen planmäßig organisierten, und ausführten, wurden durch das Rentenüberleitungsgesetz mit hohen Pensionen, Renten bedacht, ohne die Millionen zur Seite geschaffte zusammengerafftes Vermögen der SED, der ehem. DDR Bürger zu erwähnen.

Die Blauäugigkeit von Teilen der Politik in Deutschland diesem Verbrechen gegenüber hat dazu geführt, das heute hohe Stasi Generäle mit ihren Gefolge organisiert offen Auftreten, und ihre Verbrechen, der des SED- Staates leugnen.

Im Deutschen Bundestag sind zwei Initiativen der CDU Bundestagsfraktion zu einem III. SED- Unbereinigungsgesetz, das eine Erleichterung der Katastrophalen sozialen Lage vieler der Opfer dieser verbrecherischen SED- Diktatur an den Stim-men der SPD Bundestagsfraktion gescheitert. Dabei beteiligte sich auch die Bundestagsabgeordnete der SPD von Halle.

Auf kommunaler Ebene im Wahlkreis der SPD Bundestagsabgeordneten Riemann- Hannewinkel der Stadt Halle, setzen SPD Funktionsträger wie die Oberbürgermeisterin Häußler, ihre Bürgermeisterin Szabados mit Unterstützung der SED/PDS das Wirken gegen Opfer des SED- Regimes fort.

Wenn Bundesgesetze Menschen durch schwere gesundheitliche Schäden aus ihrer politischen Verfolgung in Anspruch nehmen wollen, werden ihnen diese in der Stadt Halle vorenthalten. Erst wenn der Anspruchsberechtigte gerichtliche Entscheidungen dazu herbeiführt, wird die Rechtswidrigkeit der Stadt Halle festgestellt, und die Leistungen gewährt.

Eine Oberbürgermeisterin Häußler oder eine Bürgermeisterin Szabados verstehen den Rechtsstaat dem Bürger zu vermitteln, den Anspruchsberechtigten auf einen jahrelangen Rechtsweg zu verweisen. Aktenmanipulationen, die Verletzung der Wahrheitspflicht von Entscheidungsträgern der Stadt Halle ist dabei gerichtlich zu korrigieren, das zur psychischen Folter des Opfer der ehem. DDR auf Grund seines verfolgungsbedingten Gesundheitszustandes führt.

Die Nachfolgestrukturen der SED nun als PDS sind bei dieser Treibjagd gegen das rechtsuchende politische Opfer des SED- Verbrechens von der Kommune bis zum Stasi- belasteten SED/PDS Erfüllungsgehilfen im Landtag von Sachsen- Anhalt federführend hilfreich beteiligt.

Zersetzungsmethoden, die der ehem. DDR Staat gegen seine Bürger anwandte, erfährt der rechtssuchende Bürger durch die Stadt Halle, in dem die Prozessfähigkeit des politischen Opfers des SED- Regimes durch seine Haftfolgeschäden als Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens in Deutschland bei Gericht zu prüfen beantragt wird.

Ein politischer Skandal einer Kommune die wohl einmalig in Deutschland sein dürfte, und Teil der Zersetzung ist von Menschen die Zivilcourage einem erfahrenen kommunistischen Verbrechen entgegengesetzt haben, durch die Nachfolgestrukturen der SED, um die Willkürlichen Rechtsverletzungen einer Kommune totzuschweigen.

Ich rufe die Stadträte der Stadt Halle auf, überprüfen Sie die Verfahrensweise ihrer Stadt gegen Opfer des SED- Regimes. Thematisieren Sie die undemokratischen Machenschaften gegen den Bürger durch ihre Verwaltung, um durch die Einhaltung der bestehenden Gesetze, auch die soziale Lage der Opfer der SED- Diktatur in ihrer Stadt zu erleichtern.

Peter Trawiel
Mitglied der Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Halle,
den 24. Mai 2006

Hinweis: Die Erlaubnis der Veröffentlichung dieses offenen Briefes
auf der Seite http://helmutgobsch.wahl.de liegt seitens von Herrn Trawiel vor.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Frau Ingrid Häußler

Sehr geehrter Herr Bartl,

mit Schreiben vom 03.04.06 teilten Sie mir den Erhalt meiner Dinestaufsichtsbeschwerde vom 28.03.06 mit und wollten den Vorgang
in die Arbeitsgruppe Beschwerden einbringen.
(siehe:
http://helmutgobsch.wahl.de/2006/04/15/title~729695 ).

In Ihrem Schreiben vom 22.06.06 teilten Sie mir mit, dass meine
Dienstaufsichtsbeschwerde in der Stadtratssitzung am 21.06.06
nicht behandelt werden konnte, da im Hauptausschuss noch Beratungs-
bedarf besteht.
(siehe:
http://helmutgobsch.wahl.de/2006/06/25/dienstaufsichtsbeschwerde_gegen_die_ober~909308 )

Wie soll das gehen Herr Bartl, wenn den Vorsitz des Hauptausschusses
die Frau Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler selbst führt, zumal sie
selbst den Vertag über die PHÄNOMENA mit dem Zürcher Forum unterzeichnet
hat ? Ist hier Beschuldigte gleichzeitig Richterin ?

Zu welchem Ergebnis ist die Arbeitsgruppe Beschwerden gekommen ?

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Betreff: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB der Stadt Halle(Saale),
Frau Ingrid Häußler wegen Veruntreuung von 385.000, Euro im
Zusammenhang mit der PHÄNOMENA

Sehr geehrter Herr Stadtratsvorsitzender Bartl,

als Dienstherr der OB der Stadt Halle(Saale), Frau Ingrid Häußler, möchte
ich folgende Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB, Frau Ingrid Häußler,
bei Ihnen einreichen:

In der Stadtratssitzung am 22.02.2006 stellte ich folgende Fragen
(siehe : http://data1.blog.de/media/347/440347_31b092f62b_m.jpeg ),
die ich schriftlich zu Protokoll gab.

Im Protokoll zur Stadtratssitzung vom 22.02.2006, das Sie unter-
zeichnet haben, sind meine Fragen überhaupt nicht wiedergegeben
sondern nur die vier Themen mit jeweils einem Wort angesprochen worden. Das
bezeichne ich als Protokollfälschung und bitte Sie sofort
eine Protokollberichtigung durchführen zu lassen
(siehe: http://data1.blog.de/media/350/440350_c7900b318a_m.jpeg ).

Mit Schreiben vom 09.03.06 und 15.03.06 erhielt ich nach meiner
Meinung skandalöse Antworten von der OB Frau Ingrid Häußler zu
meinen Anfragen
(siehe alles unter:
http://helmutgobsch.wahl.de/2006/03/25/die_skandalose_behandlung_meiner_anfrage~673971
).

Jetzt ganz konkret zu meiner Dienstaufsichtsbeschwerde:

Die 385.000,- Euro, die die Stadt Halle(Saale) an das Züricher
Forum(Schweiz)zur Einwerbung von Sponsoren gezahlt hat, wird
jetzt von der Stadt Halle(Saale) als unwiderbringlicher Verlust
dargestellt. Jedes kleine Kind weiß, dass bei Abschluss eines
Vertrages(hier mit dem Züricher Forum) bei Nichterbringung der
Leistung durch den Vertragspartner(hier Züricher Forum) eine
Rückzahlung zu vereinbaren ist. Das ist hier in sträflicher
Weise durch die Stadt Halle(Saale) nicht geschehen.

Hier von einem unkalkulierem Risiko zu sprechen, ist ein Hohn,
zumal es sich hier um Steurgelder der halleschen Bürger handelt,
die in unverantworlicher Weise veruntreut wurden. Außerdem
weise ich darauf hin, dass die Stadt Halle(Saale) hoch ver-
schuldet ist, sodaß schon deswegen diese Handlungsweise unver-
ständlich ist. Außerdem hat nicht der Stadtrat den Vertrag mit
dem Züricher Forum abgeschlossen sondern die Stadt Halle(Saale).
Weiterhin weise ich daraufhin, dass dieser Vorfall erneut im
Schwarzbuch des Bundes der Steurzahler des Jahres 2006 zu finden
sein wird(bereits im Schwarzbuch 2005 stand Halle(Saale) wegen der
ominösen „Abfindung“ von 35.000,-Euro an einem „unbekannten“ Mit-
bewerber bei der Wahl des Baudezernenten !).

Sehr geehrter Herr Bartel ich fordere von Ihnen die schonunglose
Aufklärung der Veruntreuung von 385.000,- Euro bei der Behandlung
meiner Dienstaufsichtsbeschwerde und bitte Sie mich dazu rechtzeitig
einzuladen.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Adresse:
Umwelt und Gesundheit Halle(Saale)e.V.i.Gr.
c/o Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D – 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0345 – 80 40 559
http://helmutgobsch.wahl.de

Demo zu Nachtflugverbot

Zur Stunde findet auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Halle eine Aktionsveranstaltung fr ein Nachtflugverbot am Flughafen Leipzig/Halle statt. Der Veranstalter, der Verein IG Nachtflugverbot Leipzig/Halle macht mit einem gemischten Programm und zahlreichen Informationen auf Aktivitten am Flughafen aufmerksam.

Gelesen im Naumburger Tageblatt.

Gut erhaltenes Steinzeitgrab entdeckt

Bei Salzmnde in der Nhe von Halle an der Saale konnten Archologen einen sensationellen Fund machen. Laut einem Bericht der „Mitteldeutschen Zeitung“ konnten die Wissenschaftler gestern ein sehr gut erhaltene Grab eines Handwerkers aus der spten Steinzeit freilegen. Dem vor rund 4.000 Jahren angelegten Grab wurden smtliche Werkzeuge beigegeben, die aus jener Zeit bekannt seien. Gefunden wurden unter anderem Pfeilspitzen, Beile, Klingen und Meiel. Nach der Restauration soll der Fund zusammen mit der Himmelsscheibe von Nebra ausgestellt werden.

Gelesen auf MDR.de