Nicht mehr viel Zeit für Anmeldung und Betriebskonzept nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

§ 12 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

Wer ein Prostitutionsgewerbe betreiben will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.

Das gilt ab dem 01.07.2017, wer also ab dem 01.07.2017 mit solch einem Gewerbe beginnen will, sollte sofort tätig werden und sich z.B. bei www.prostschg.tip informieren, beraten lassen und ein Betriebskonzept erstellen lassen.

§ 37 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

(1) Personen, die bereits vor dem 1. Juli 2017 der Prostitution nachgegangen sind, haben ihre Tätigkeit bis zum 31. Dezember 2017 erstmals anzumelden.

(2) Wer bereits vor dem 1. Juli 2017 ein Prostitutionsgewerbe betrieben hat, hat dies der zuständigen Behörde bis zum 1. Oktober 2017 anzuzeigen und einen Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis bis zum 31. Dezember 2017 vorzulegen. Die zuständige Behörde hat dem Betreiber eine Bescheinigung über die Anzeige und den Antrag zu erteilen.

Es eilt also, sofort tätig werden und melden einem Rechtsanwalt in Halle oder über www.prostschg.tip

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